Umweltausschuss in Rendsburg : Gegen Gülle und Pestizide

shz_plus
Wird mit Gülle behandelt: Ein Maisfeld an der Fockbeker Chaussee. In unmittelbarer Nähe ist das Wasserwerk Armensee.
Wird mit Gülle behandelt: Ein Maisfeld an der Fockbeker Chaussee. In unmittelbarer Nähe ist das Wasserwerk Armensee.

Grüne und SSW fordern Verbote. Gremium soll über entsprechende Anträge beraten.

Exklusiv für
shz+ Nutzer

shz.de von
21. August 2018, 19:57 Uhr

Rendsburg | Die Grünen und der Südschleswigsche Wählerverband wollen den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Gülle im Stadtgebiet einschränken. Mit zwei Anträgen setzen sie das Thema auf die Tagesordnung des Umwelt...

eunrsgRbd | Dei nGrneü nud rde cewidslcSssgüehh evnbähdarWrle weolln ned Eianstz nov zmtenihPcutnlnslztfae udn ülelG mi ebitteStgad .reinsnänchke itM iwze reAngätn nesetz eis sad amehT uaf ied dusoeTrgnnga sde cusuUasmlehsstwes am nroeDt,asgn .03 t,Ausug ab 18 hUr im etnAl hastR.au Dei nrneüG raaenetgbn ien oVrtbe nov n,lnbuGsügraulieg red SSW von nhPtnlefzlstenuctzmai afu dactnhPal dnu secsntdthäi hn.Fäcle

riM„ theg es vor laelm um dei heea,ectu“rzWgistssbe gtsa uKlas Sncrefahf ovn ned enrG.ün ieD Sdtat eRnsgdurb lseol rsneei unMngie cnah mbie haeTm iruagGunglnlseüb ine enZchei seetn.z Snrhffcea nowth ni red Nähe sed Warewesrsks meAesrne na edr nezreG Fks.bkoec ßRlgägeiem teoabcbthe er, wie eeni itdllhhncetisrwfaac hcFäle itm leüGl anelehbtd wri.d „sE nttkis cihtn “n.ru Er heba elcrheiehb kdeBenne izeüclbhg sed wk.reiasssTnr Eni Vtrebo eatlh er tztro ratgAn areb thnic ürf teli.shscrai ehmVirle eheg es hmi uhac r,udam ads hTame wedrei isn rGähpsec uz ngebinr. uhcA vro edm tiuHndrreng erd enengtdies lngatNutetbarsi mi urd-nG ndu rkwsnaiTesr cudrh hkiefacgtsslftiot ggnnuDü in der r.faLdhwittsacn fnheSafcr edrwü iene urundigeRze red üellG enürebgß.

HragsJnö- tTrseesl vmo WSS eiths sebafnlle duarnb:slHnafgde „ieD dttaS lols gaütkRcr inze“.eg Imh sti ovr lamel eid nuguetnBz nov ecaznteiPznlusfnlmhtt ien onDr mi uAge. rE öhmetc imt dem rAtagn im uUwhssslaemctus dfüra nsoge,r sdas sua Pnärttgevaerhc dngeueiit rhoetvgher, welche sunanmAhe ürf wdaLnetir glenet und ecwlhe tinhc. t„icNh rjdee wße,i was mi eznsstlgechnuzfPazte etths“. sE ies enitgwodn, eitilxpz uafadr nsuehneiwz.i hcAu rteslseT htlä nie Vtroeb von ezntmulizsnPlechtanft rfü wcslninharic.huhe eiBde netaironFk kneend arhde daürerb ,nhca reih räetngA eeeugnmszunzlam ndu uene.nnbenmzu

Auf fnrgeAa rde LZ nmah chua red nenrraBvudeba ssHoelSwhitnlgcie- l:gentSlu „nheO utPachlzlesminfzntte dnu Glüle sti iftscnwdLthaar icnht iög,“clmh stag serleGktränaere paShnte sGteruere.

zur Startseite