zur Navigation springen

Handball-Landesliga der Frauen : Fockbek/Nübbel will den Hinspielerfolg gegen Alt Duvenstedt wiederholen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der Rückrundenstart in der Handball-Landesliga der Frauen hat es in sich: Im ersten Spiel nach der Winterpause bittet die HSG Fockbek/Nübbel am Sonnabend (17 Uhr, Sporthalle Nübbel) den Tabellenführer TSV Alt Duvenstedt zum Derby.

Der Rückrundenstart in der Handball-Landesliga der Frauen hat es in sich: Im ersten Spiel nach der Winterpause bittet die HSG Fockbek/Nübbel am Sonnabend (17 Uhr, Sporthalle Nübbel) den Tabellenführer TSV Alt Duvenstedt zum Derby. Die Fockbekerinnen waren es, die dem Klassenprimus die bislang einzige Niederlage zugefügt haben. Im Kampf um den Klassenerhalt ist die HSG Hamdorf/Breiholz beim Tabellenvorletzten MTV Dänischenhagen zu Gast (Sonnabend, 16 Uhr) und will den 21:20-Hinspielerfolg wiederholen. „Ein Sieg wäre unheimlich wichtig“, hat HSG-Trainer Robert Wichmann seinen Spielerinnen klar gemacht. Vor schweren Auswärtsaufgaben stehen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg und der TSV Owschlag II. Die HSG muss beim Tabellendritten Preetzer TSV antreten (Sonntag, 15 Uhr). Schlusslicht Owschlag II trifft in Lütjenburg auf den Tabellenzweiten SG Lütjenburg/Dannau (Sonntag, 15 Uhr).

MTV Dänischenhagen – HSG Hamdorf/Breiholz (Sbd., 16 Uhr)

Im Hinspiel tat sich die HSG Hamdorf/Breiholz beim 21:20 gegen den MTV Dänischenhagen sehr schwer. „Wir haben uns aber seit dem steigern können“, sagt der HSG-Trainer Robert Wichmann, der dieses Spiel durchaus als „Schlüsselspiel im Kampf gegen den Abstieg“ ansieht. „Gewinnen wir, machen wir einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt“, geht der HSG-Coach recht zuversichtlich in die Partie. Bis auf Torfrau Johannsen kann Wichmann sein stärkstes Aufgebot in Dänischenhagen ins Rennen schicken.

HSG Fockbek/Nübbel – TSV Alt Duvenstedt (Sbd., 17 Uhr)

Die 15:22-Niederlage am 1. Spieltag gegen die HSG Fockbek/Nübbel wurmt die Spielerinnen des TSV Alt Duvenstedt immer noch. „Wir hatten im Hinspiel gegen die körperlich sehr robusten Fockbekerinnen erhebliche Probleme und sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen“, erinnert sich Alt Duvenstedts Finja Rathmann, die hofft, dass es diesmal besser läuft. „Spielerisch hat Fockbek/Nübbel im Laufe der Serie einige Schwäche gezeigt. Die wollen wir nutzen, um die Partie für uns zu entscheiden.“ Abzuwarten bleibt, welches Team die Winterpause besser überstanden hat. „Nachdem wir die Hinrunde total verkorkst haben, sind wir nun in der Position des Jägers“, sagt Fockbek/Nübbels Trainer Pierre Joppien. Für Joppien ist das Heimspiel gegen den Tabellenführer aus mehreren Gründen brisant. Einerseits wird der Gast, so glaubt der Coach, durch die Hinspielniederlage in eigener Halle besonders motiviert sein. Andererseits hat sein Team im Hinspiel die Schwächen des Spitzenreiters aufgedeckt und will diese erneut nutzen. Joppien: „Da sich unser Kader langsam wieder aufgefüllt hat, bin ich durchaus optimistisch.“

SG Lütjenburg/Dannau – TSV Owschlag II (So., 15 Uhr)

Für den TSV Owschlag II hängen in Lütjenburg die Trauben hoch. „Für mich ist die SG die Überraschungsmannschaft der Saison. Es wird ganz schwer, etwas Zählbares aus Lütjenburg mitzubringen“, sagt Trainer Sönke Marxen, der weiterhin erhebliche personelle Probleme hat. „Da wir gegen den Abstieg spielen, müssen wir alles geben und bis zum Umfallen kämpfen“, hat der Owschlager Coach an seine Mannschaft appelliert, auf keinen Fall den „Kopf in den Sand“ zu stecken.


Preetzer TSV – HSG Schülp/W’Feld/RD (So., 15 Uhr)

Zum Saisonauftakt unterlag die HSG Schülp/Westerrönfeld dem Preetzer TSV in eigener Halle mit 25:37. Jetzt geht es für die HSG darum, sich auswärts in Preetz besser zu schlagen. Bisher konnte die HSG auswärts nicht überzeugen. Lediglich beim Mitaufsteiger MTV Dänischenhagen gelang ein Sieg (32:26). In Preetz darf sich die HSG keine Schwächen im Abschluss leisten. Die Preetzerinnen sind für ihr Tempospiel nach vorne bekannt und nutzen solche Chancen eiskalt.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 10.Jan.2014 | 06:16 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen