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HVSH-Pokal Frauen : Fockbek/Nübbel nach 33:17 im Viertelfinale

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die HSG Fockbek/Nübbel hat souverän das Viertelfinale im Handball-Landespokal der Frauen erreicht. Das Kreisderby gegen den Landesliga-Konkurrenten TSV Owschlag II gewann das Team von Trainer Reiner Heldt deutlich mit 33:17 (16:9).

Die HSG Fockbek/Nübbel hat souverän das Viertelfinale im Handball-Landespokal der Frauen erreicht. Das Kreisderby gegen den Landesliga-Konkurrenten TSV Owschlag II gewann das Team von Trainer Reiner Heldt deutlich mit 33:17 (16:9).

Die Fockbekerinnen legten einen perfekten Start und führten früh mit 6:0. „Das war ganz stark“, freute sich Heldt über die tolle Anfangsphase seines Teams. Vor allem an der sattelfesten Deckung der HSG Fockbek/Nübbel bissen sich die Owschlagerinnen die Zähne aus. „Wir haben es nie geschafft, die kompakte 6:0-Deckung der HSG in Bewegung zu bringen“, gestand Owschlags Trainer Klemens Propf ein. Sein Team, das neben Nicole Gehl auch auf Sarah Greinke, Julia Zeiske und Hannah Brandt verzichten musste, kam nie näher als bis auf fünf Tore heran und lag zur Pause mit 9:16 hinten.

„Wir haben nach dem Seitenwechsel die Taktik ein wenig geändert“, berichtete Propf. Sein Team konnte nun zwar Ballgewinne verzeichnen, doch Kapital konnte der TSV Owschlag aus diesem Möglichkeiten nicht schlagen. Anders dagegen der Gastgeber. „Wir haben uns immer wieder Möglichkeiten herausgespielt und diese auch konsequent genutzt“, sah Heldt eine sehr konzentrierte Leistung von seinem Team, das nach der Pause die Führung kontinuierlich ausbaute.

HSG Fockbek/Nübbel: Holz, S. Brudniok - A. Scheller (9/5), Stolley (5), Tiedtke (4), D. Scheller (3), Ehlers (3), Koch (3), Witt (3), Sievers (2), Stump (1), Ruge, Kock, Thomsen.

TSV Owschlag II: B. Brudniok - K. Meenke (8), Küppers (3), Stachowski (3), H. Meenke (2), Sasse (1), Graf, Kubat Groß.

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