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Handball-SH-Liga der Frauen : Fockbek/Nübbel hat den Geheimfavoriten zu Gast

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-SH-Liga der Frauen erwartet die HSG Fockbek/Nübbel am Sonnabend den SV Preußen Reinfeld. HSG-Trainer Reiner Heldt sieht in den Gästen einen Mitfavoriten auf die Meisterschaft.

Reiner Heldt, Handball-Trainer des Frauen-Schleswig-Holstein-Ligisten HSG Fockbek/Nübbel, erwartet am Sonnabend mit dem SV Preußen Reinfeld einen in der Hinrunde hinter den Erwartungen gebliebenen Meisterschaftsmitfavoriten. Anwurf ist um 17 Uhr in der Sporthalle Nübbel.

Die beiden bisherigen Duelle gingen an die Gäste aus Stormarn. Während das Hinrundenspiel zum Saisonstart mit 27:17 deutlich an den SV Preußen Reinfeld ging, war es im Pokalwettbewerb mit 22:19 deutlich knapper. „Das Spiel in Reinfeld war zu Beginn der Saison. Wir mussten uns erst in der neuen Liga akklimatisieren“, sagt Heldt, dessen Team sich nach missglücktem Start in der SH-Liga etabliert und sich auf Tabellenplatz 8 vorgekämpft hat. Derzeit trennen beide Mannschaften nur zwei Punkte. „Preußen Reinfeld ist gut gestartet, hat dann aber gegen Ende der Hinserie ein wenig geschwächelt“, bewertet der Fockbeker Coach die beiden Reinfeld-Niederlagen im Dezember gegen die Top-Klubs TSV Lindewitt (22:28) und HSG Holstein/Kronshagen (19:27) nicht über: „Die Mannschaft hat genug Substanz, um vorne mitzuspielen.“ Heldt, der seine stärkste Mannschaft aufbieten kann, hofft, sein Team optimal vorbereitet zu haben. „Wir hoffen natürlich auf unseren Heimvorteil und wollen versuchen, diesen zu nutzen.“ In der Hinrunde gelangen vor heimischer Kulisse zwei Siege in vier Spielen.

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