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Handball-SH-Liga der Frauen : Fockbek/Nübbel beim heimstarken SIF zu Gast

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-SH-Liga der Frauen muss die HSG Fockbek/Nübbel zum heimstarken Tabellennachbarn Slesvig IF. Von fünf Heimspielen haben die Schleswigerinnen bislang nur eines verloren.

Erstmals in dieser Saison winkt den Handballerinnen der HSG Fockbek/Nübbel nicht nur ein positives Punktekonto, sondern auch der Sprung in die obere Tabellenhälfte in der SH-Liga. Voraussetzung dafür ist ein Sieg am Sonntag beim unmittelbaren Tabellennachbarn Slesvig IF (17 Uhr). Im Falle einer Niederlage würde man allerdings hinter die Schleswigerinnen auf Rang 9 zurückfallen. Und es wird nicht einfach für das Team von Trainer Reiner Heldt, denn sieben der acht Punkte hat SIF zu Hause geholt. Lediglich der Tabellenzweite Lauenburger SV konnte beim glücklichen 28:27 beide Punkte aus der SDU-Halle entführen.

„Die Stärke von SIF liegt im spielerischen Bereich und im Tempospiel mit einer starken ersten und zweiten Welle“, hat Fockbeks Trainer Reiner Heldt festgestellt. Deshalb hat er seinen Spielerinnen eingeimpft, konzentriert im Angriff zu spielen, um unnötige Ballverluste zu vermeiden. Zudem erhofft sich der HSG-Coach eine Steigerung seines Teams in der Abwehr. „Das Zusammenspiel Torwart/Abwehr muss besser funktionieren“, fordert Heldt mit Blick auf das jüngste 35:33 gegen den HC Treia/Jübek. Unter der Woche hatte Heldt im Training einige angeschlagene Spielerinnen zu beklagen, so dass er noch nicht weiß, mit welcher Truppe er in der SDU-Halle aufläuft.

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