zur Navigation springen

Fluthelfer erhalten Medaille für ihren Einsatz an der Elbe

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Bei der Elbe-Flutkatastrophe im Juni vergangenen Jahres war auch das Technische Hilfswerk (THW) aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde im Einsatz. 52 Helfern wurde jetzt im Kreishaus in Rendsburg als Anerkennung ihrer Arbeit die Bundesflutmedaille verliehen.

Kreispräsident Lutz Clefsen würdigte die „großartige Leistung“ der Rettungskräfte. Dabei hob er den gemeinschaftlichen Einsatz aller Hilfsorganisationen besonders hervor. „Die Zusammenarbeit war vorzüglich.“ Weiter betonte Clefsen, dass die Gesellschaft ohne den ehrenamtlichen Einsatz „hoffnungslos verloren“ sei. Bei den Hochwasser-Einsätzen im vergangenen Jahr an der Elbe habe das Technische Hilfswerk sein Einsatzpotenzial eindrucksvoll bewiesen. Insgesamt waren 766 Schleswig-Holsteiner im Einsatz. Davon kamen 18 Helfer aus dem THW-Ortsverband Rendsburg sowie 30 Männer und Frauen aus dem Ortsverband Eckernförde. Der Ortsverband Louisenlund stellte vier Einsatzkräfte.

Der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin haben gemeinsam mit dem Bundesminister des Inneren und dem Bundesverteidigungsminister eine Flutmedaille gestiftet, die als Auszeichnung für das besondere Engagement derjenigen würdigen soll, die sich zur Bewältigung der Folgen des Hochwassers und den Schutz der Bevölkerung eingesetzt haben. Dass es bis zur Verleihung der Medaille mehr als ein Jahr dauerte, tat der Freude der ausgezeichneten Helfer über die Annerkennung ihrer Leistung keinen Abbruch.

zur Startseite

von
erstellt am 16.Sep.2014 | 14:34 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert