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Landeszeitung

21. Oktober 2017 | 02:08 Uhr

Firma Leser holt den Pott

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

3:0-Sieg gegen Volksbank-Mannschaft im Finale des Pokalturniers

Die Mannschaft der Firma Leser hat das Fußball-Pokalturnier der Hohenwestedt-Woche gewonnen. Im Endspiel setzten sich die Leser-Kicker mit 3:0 gegen die Volksbank/Raiffeisenbank Itzehoe durch.

Da der Maschinenring Mittelholstein seine Teilnahme vor anderthalb Wochen abgesagt hatte und unter anderem auch die Vorjahressieger von der Firma Gieseler nicht dabei waren, traten nur neun Mannschaften zum Pokalturnier an. „Das ist ein relativ abgespecktes Feld“, stellte Turniermoderator Bernd Homfeld bei der Begrüßung fest, „da ist nur noch die Crème übrig geblieben.“ Vergeblich hatte Frank Damerow versucht, kurzfristig zumindest eine zehnte Mannschaft zu rekrutieren. Im Gegenzug freuten sich die beiden Organisatoren Damerow und Homfeld, dass gleich zwei Teams ihre Premiere feierten: die Firma Schennjesse-Wintergärten und das Team „Fit for Fire“ mit Feuerwehrleuten aus Hohenwestedt, Tappendorf, Grauel und Meezen. Beide Neulinge starteten mit je einer Niederlage in ihr erstes Hohenwestedt-Wochen-Pokalturnier: Die Feuerwehrleute verloren 0:3 gegen die Tischler, Schennjesse kam gegen die Vorjahresfinalisten von der Firma Leser mit 0:5 unter die Räder.

Für die Leser-Kicker, die ihr Auftaktmatch gegen die Firma Pohl mit 0:1 verloren hatten, war der Erfolg gegen Schennjesse der Startschuss für eine Siegesserie, die sie bis ins Finale führen sollte: Leser gewann die beiden übrigen Vorrundenspiele gegen die Volksbank/Raiffeisenbank (VB/RB) Itzehoe und gegen das Autohaus Ihle jeweils mit 2:1. Im Halbfinale schaltete Leser die Sparkasse Hohenwestedt mit 2:0 aus. Im zweiten Halbfinale setzte sich die VB/RB erst im Neunmeterschießen mit 4:2 gegen die Tischler durch. Wie schon in der Vorrunde, triumphierte Leser auch im Finale über die VB/RB, diesmal aber deutlicher. Daniel Schwarz (3. und 14. Spielminute) und Marius Nielsen (6.) sorgten für den 3:0-Sieg.

Den Minusrekord von nur neun teilnehmenden Teams erklärten Damerow und Homfeld mit dem verschärften Verbot von „eingekauften“ Kickern: „Wir wollen, dass nur Spieler mitwirken, die auch tatsächlich bei den Firmen beschäftigt sind.“ Die beiden Organisatoren hoffen, dass es 2015 mit den Team-Meldungen wieder aufwärts geht, was sich dann auch positiv auf die Zuschauerzahl auswirken soll.

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