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Hohenwestedt : Feucht-fröhlicher Dörferwettstreit

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Das Hallo-Partner-Spiel ist eröffnet. Im Freibad Hohenwestedt absolvierten 21 Mannschaften den Parcours. Am Ende lag die Mannschaft aus Jahrsdorf vorn.

Die Hallo-Partner-Mannschaft aus Jahrsdorf ist auf dem besten Weg, ihren Titel vom vergangenen Jahr zu verteidigen. Beim vorgezogenen Hallo-Partner-Spiel im Freibad Ludwigslust erzielten die Jahrsdorfer, die 2013 die Hallo-Partner-Wertung der Hohenwestedt-Woche für sich entscheiden konnten, die beste Zeit, ganz knapp vor Reher und Brinjahe.

Wie viele Dorfmannschaften den ersten Wettbewerb der Hallo-Partner-Spiele 2014 in Angriff nahmen, stellte sich erst ganz am Ende der Veranstaltung heraus. Vergeblich rief Moderator Henning Telge das Team aus Todenbüttel an den Start. Die Todenbütteler hatten keine Mannschaft ins Freibad geschickt – genauso wenig wie die Rader, die aber entschuldigt fehlten und ankündigten, an den restlichen acht Spielen des Hallo-Partner-Wettstreits teilnehmen zu wollen. So waren es dann insgesamt 21 Mannschaften, die sich am Sonnabend dem Freibadparcours stellten.

Zum ersten Mal bei einem Hallo-Partner-Wettbewerb dabei waren die Hademarscher und die Wasbeker. Die Teams traten paarweise gegeneinander an, als erstes gingen Gastgeber Hohenwestedt und Poyenberg auf die Strecke. Gestartet wurde im Nichtschwimmerbecken, wo der erste Spieler jedes Teams vier im Zickzack positionierte Unterwasserringe zu durchtauchen hatte. Der zweite Spieler musste eine Puppe rückenschwimmend durchs nächste Becken schleppen, ehe der dritte Spieler seine Aufgabe beginnen durfte: Einmal in einem großen PVC-Ball quer übers Becken laufen. Der vierte Spieler hetzte dann zum Springerbecken hoch, hechtete hinein, hangelte sich an einem Seil bis zu einer Glocke hoch, die geläutet werden musste, rannte weiter zum Schwimmerbecken, sprang in ein Schlauchboot und konnte es dann erst ruhiger angehen lassen: Denn ins Ziel gezogen wurde er von den ersten beiden Spielern seines Teams mit einer Seilaufrollvorrichtung.

Um die bestmögliche Sicherheit auf der Schlussstrecke zu gewährleisten, war Tauchschulbetreiber Holger Wiese in voller Tauchausrüstung einsatzbereit. Die beste Staffelleistung schafften die Jahrsdorfer, die den Parcours in 2:19 Minuten absolvierten, auf Platz 2 landete Reher (2:20) vor Brinjahe (2:23). „Dies Spiel hat uns viel Spaß gebracht, und wir hoffen, Ihr hattet ebenso viel Spaß“, sagte Paul Thun vom Hallo-Partner-Team, als er die Mannschaften verabschiedete, „wir sehen uns dann nächsten Sonnabend in Linden- und Wilhelmstraße wieder für noch ein paar schöne Wettkämpfe.“

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erstellt am 31.Aug.2014 | 17:45 Uhr

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