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Fockbek : Erster Schultag für die neue Bergschul-Rektorin

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Nach der Isarnwohld-Schule in Gettorf ist Fockbek die neue Wirkungsstätte von Ute Shabanpoor.

Offiziell ist Ute Shabanpoor schon seit dem ersten August Schulleiterin der Bergschule. Ihren ersten richtigen Schultag, mit allen Kollegen und Schülern, hatte sie aber gestern – und hat ihn sichtlich genossen.

Ihre neuen Kollegen haben gemeinsam mit den Kindern spontan eine Begrüßungsfeier auf die Beine gestellt. In der fünften Stunde versammelten sich alle in der Sporthalle, dort gab es Sambarhythmen und Sonnenblumen für die neue Chefin. Als die Klassensprecher paarweise zu ihr kamen, um sie persönlich willkommen zu heißen, sei das „unglaublich bewegend“ gewesen, erzählte Shabanpoor begeistert.

Etwas förmlicher, aber nicht weniger herzlich ging es wenig später bei der offiziellen Begrüßungsfeier mit geladenen Gästen zu. Zwei Schülerinnen sangen über Fockbek, die Bergschule und die neue Rektorin, bevor André Berg, Schulrat des Kreises, sie an ihrer neuen Schule willkommen hieß. Er nannte zwei Herausforderungen, die bald auf Shabanpoor zukommen werden: Mit der Schulkonferenz muss sie entscheiden, ob in der dritten und vierten Klasse Noten vergeben werden sollen. Außerdem werden so genannte Entwicklungsberichte und Elterngespräche die bisherigen Lehrerempfehlungen für eine weiterführende Schule ablösen. „Das wird Sie beschäftigen und es werden noch genug Aufgaben hinzukommen“, sagte Berg an Shabanpoor gewandt. „Aber ich bin sicher, dass Sie hier die Richtige sind.“

Dieser Überzeugung ist auch Bürgermeister Holger Diehr. Er freue sich, dass die neue Rektorin das halbjährige „Vakuum“ nun mit kontinuierlicher Arbeit füllen werde, sagte er gestern, und spielte damit darauf an, dass der Chefposten seit dem Abschied vom vorherigen Schulleiter Karl-Heinz Rath im Januar unbesetzt war. Dessen Nachfolgerin wurde zwar bereits Ende Januar ausgewählt, konnte jedoch nicht, wie anfangs geplant, ihre neue Stelle im Mai antreten, da ihr alter Posten an der Isarnwohld-Schule in Gettorf nicht so schnell besetzt werden konnte.

So blieb aber genug Zeit, über Besuche und Konferenzen die neue Schule kennen zu lernen, in der die Flemhuderin sich bereits in der ersten und letzten Ferienwoche einarbeitete. Damit hat sie einen deutlichen Vorsprung gegenüber den anderen Neulingen an der Bergschule: Die Erstklässler starten heute, am morgigen Mittwoch kommen dann auch die neuen Fünftklässler dazu.

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erstellt am 25.Aug.2014 | 12:20 Uhr

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