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Handball-Landesliga der Frauen : Erster Matchball für Frauen der HSG Fockbek/Nübbel

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-Landesliga der Frauen kann die HSG FOckbek/Nübbel mit einem Sieg bei der SG Bordesholm/Brügge die Meisterschaft perfekt machen. Der TSV Owschlag II hofft indes noch auf den Klassenerhalt.

Die Handballerinnen der HSG Fockbek/Nübbel können am Sonnabend die Meisterschaft in der Landesliga perfekt machen. Am vorletzten Spieltag ist der Tabellenführer bei Verfolger SG Bordesholm/Brügge (3.) zu Gast. Gewinnt das Team von Trainer Reiner Heldt, ist der HSG aufgrund des besseren direkten Vergleichs gegenüber dem Tabellenzweiten HSG Mönkeberg/Schönkirchen der Titel nicht mehr zu nehmen. Zusätzliche Schützenhilfe könnte Fockbek/Nübbel vom TSV Alt Duvenstedt erhalten, der Mönkeberg/Schönkirchen empfängt. Um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht es in der Partie TSV Owschlag II gegen den Wellingdorfer TV. Schlusslicht HSG Eider Harde II muss bei der HSG Kremperheide/Münsterdorf antreten, die HSG 91 Nortorf spielt gegen den Preetzer TSV.

TSV Owschlag II – Wellingdorfer TV (Sbd., 17 Uhr)

Der TSV Owschlag II steht unter Druck: Bei einer Niederlage ist der Abstieg besiegelt. „Wir hoffen zudem auf die SG Lütjenburg/Dannau. Gewinnt Lütjenburg gegen die SG Wift, dann haben wir den Klassenerhalt am letzten Spieltag in Neumünster selbst in der Hand“, rechnet Owschlags Trainer Klemens Propf vor.

TSV Alt Duvenstedt – HSG Mönkeberg/Schö. (Sbd., 17.15 Uhr)
Beim TSV Alt Duvenstedt fehlen derzeit nicht nur die verletzten Britta Müller und Daniela Hinz. „Wir konnten wegen der Grippewelle auch nicht so trainieren, wie wir es uns erhofft hatten“, berichtet TSV-Spielerin Kerstin Müller. Dennoch haben sich die Alt Duvenstedterinnen gegen den Tabellenzweiten etwas vorgenommen. Müller: „Wir werden alles versuchen, um Revanche für die Hinspielniederlage zu nehmen.“


SG Bordesholm/Br. – HSG Fockbek/Nübbel (Sbd., 18 Uhr)
Die HSG Fockbek/Nübbel hat in Bordesholm ihren ersten Matchball zum Titelgewinn. Im Hinspiel konnte sich die HSG knapp mit 18:15 durchsetzen. HSG-Trainer Reiner Heldt: „Bordesholm/Brügge hat eine sehr kompakte Deckung, die schwer zu überwinden ist. Wir müssen im Angriff sehr variabel spielen und versuchen, technische Fehler zu vermeiden.“ Wenn die Gäste in der Abwehr dann auch noch SG-Antreiberin Ina Elwardt in den Griff bekommen, stehen die Chancen der HSG für einen Sieg und der damit verbundenen Meisterschaft nicht schlecht.


HSG Kremperheide/Mü. – HSG Eider Harde II (Sbd., 19.30 Uhr)
Ohne große Hoffnung fährt Schlusslicht HSG Eider Harde II zur HSG Kremperheide/Münsterdorf. Schon im Hinspiel gab es mit 21:34 eine deutliche Niederlage. Das Team von Trainer Robert Wichmann will sich diesmal besser aus der Affäre ziehen.


HSG 91 Nortorf – Preetzer TSV (So., 16 Uhr)

„Mit dem Preetzer TSV kommt eines der vier Topteams der Liga“, rechnet sich Nortorfs Trainer Mario Schlüter keine allzu großen Chancen aus. Schon im Hinspiel setzte sich Preetz deutlich mit 28:16 durch. Für die bereits abgestiegene HSG 91 geht es in erster Linie darum, sich mit einer ordentlichen Leistung von den heimischen Fans zu verabschieden.

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