Jubiläums-treffen : Erinnerungen an die Konfirmation und neuer Segen

Eingerahmt von den Pastoren  Oliver Opitz (links) und Ulrich Ranck (rechts): Die Gold-Konfirmanden der Kirchengemeinde Jevenstedt.
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Eingerahmt von den Pastoren Oliver Opitz (links) und Ulrich Ranck (rechts): Die Gold-Konfirmanden der Kirchengemeinde Jevenstedt.

53 Jugendliche wurden 1962 in der Jevenstedter Kirche konfirmiert. 23 von ihnen trafen sich zu einem festlichen Wiedersehen. Bei einer Rundfahrt durch die Gemeinde sahen die Jubilare Neues und Vertrautes.

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22. August 2013, 15:52 Uhr

Ein Wiedersehen nach 51 Jahren gab es bei der goldenen Konfirmation der Kirchengemeinde Jevenstedt. 53 Jugendliche wurden 1962 von Pastor Jeschke konfirmiert. 23 von ihnen ließen sich gern an diesen Tag erinnern. Bei einem Abend der Begegnung blickten die Teilnehmer gemeinsam zurück, alte Fotos gingen von Hand zu Hand, und so manche Anekdote trug zur Erheiterung bei.

Leider konnten die Gold-Konfirmanden noch nicht wieder in der St.-Georg-Kirche feiern, in der sie eingesegnet worden waren; denn das Gotteshaus ist noch wegen Sanierung geschlossen. Stattdessen traf sich in der Schülper Kreuzkirche, die zur Konfirmation 1962 noch gar nicht existierte.

In einem festlichen Gottesdienst wurde der Segen erneuert. Pastor Oliver Opitz rief in seiner Predigt dazu auf, zurückzublicken, wie sich der Segen bei der Konfirmation im Leben ausgewirkt habe. Auch für die Zukunft machte der Seelsorger Mut mit dem Wort, das Abraham damals erfahren hat: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.“

Nach einem Mittagessen, bei der noch einmal viel Gelegenheit war, Erinnerungen auszutauschen und einander zu erzählen, wie es einem in den letzten 50 Jahren ergangen ist, konnten sich die Gold-Konfirmanden selbst einen Eindruck vom baulichen Zustand ihrer Konfirmationskirche machen.

Bei einer Busfahrt durch die Kirchengemeinde Jevenstedt unter Führung von Hans-Hermann Bötel sahen die Jubilare, wie sich der Ort verändert hat, aber auch viel Vertrautes wurde neu in den Blick genommen.

Zum Abschluss gab es eine Kaffeetafel im Gemeindehaus. Mit Harfenklang klang das festliche Ereignis aus. Bürgermeister Dieter Backhaus bedankte sich im Namen aller für den gelungenen Tag.

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