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Verkausoffener Sonntag : Eislaufen, bummeln und baden

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der verkaufsoffene Sonntag lockte viele Besucher nach Rendsburg und auch nach Büdelsdorf. Die Eisbahn öffnete zum letzten Mal in dieser Saison ihre Tore. RD-Marketing bat um Anregungen für die künftige Arbeit.

shz.de von
erstellt am 06.Jan.2014 | 06:00 Uhr

Sonderangebote und Rabatte in den Geschäften in Rendsburg und Büdelsdorf, dazu gutes Wetter – der verkaufsoffene Sonntag zog gestern zahlreiche Besucher an.

„Schön voll“, freute sich Anke Samson von RD-Marketing über den regen Andrang. Das Angebot werde gut angenommen, stellte sie beim Blick in die von vielen Menschen bevölkerte Hohe Straße fest. Anziehungspunkt zum Saisonfinale des Weihmachtsmarktes war auch die Eisbahn auf dem Schiffbrückenplatz. Am letzten Tag drehten noch viele Schlittschuhläufer fast jeden Alters dort ihre Runden. Von 11 bis 14 Uhr hatten Kinder bis zu 16 Jahren freien Eintritt, aber auch danach war die Eider-Eisbahn gut gefüllt.

An einem Informationsstand von RD-Marketing konnten sich Besucher von Vorstandsmitgliedern über aktuelle Projekte des neuen Stadtmarketingprozesses informieren lassen. „Wir wollen hier auch zur Mitarbeit anregen“, machte Vorstandsmitglied Olaf Paulisch deutlich. Vereine, Verbände, Betriebe und Bürger seien aufgerufen, Anregungen und Ideen einzubringen und sich aktiv an deren Umsetzung zu beteiligen. Die „Quervernetzung“ von bestehenden Projekten sei eine wichtige Aufgabe für die Zukunft, unterstrich Paulisch.

Im Einkaufszentrum Rondo an der Büdelsdorfer Stadtgrenze lockten nicht nur die von 12 bis 17 Uhr geöffneten Geschäfte die Kunden an, sondern auch ein buntes Unterhaltungsprogramm. Besonders Mutige waren zum „Anbaden“ aufgefordert. Das Schwimmzentrum Rendsburg und das Naturerlebnisbad Büdelsdorf hatten dazu vor dem Rondo einen hölzernen Badezuber aufgestellt, dessen Wasser allerdings auf angenehme 21 Grad aufgeheizt war.

In der Mall sorgte derweil das „Kellerkabarett“ – Ralf Keller (Gesang) aus Warder und Achim Schnoor (Gitarre und Gesang) aus Groß Wittensee – mit einem Mix aus platt- und hochdeutschen Beiträgen für Stimmung. Fußballlieder wie „Millionenspiel“ und das „alkohollastige“ Stück „Born for Korn“ kamen dabei besonders gut an.

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