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Tippfehler : „Eisenbahnbochbrücke“ – Wirbel um Tippfehler auf der Anstecknadel

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Kurioses Nachspiel des Neujahrsempfangs: Die 500 Anstecknadeln, die die Gemeinde herstellen ließ, haben einen Druckfehler.

Kurioses Nachspiel des Neujahrsempfangs: Die 500 Anstecknadeln, die die Gemeinde herstellen ließ, haben einen Druckfehler (wir berichteten). „Das ist unglücklich gelaufen“, stellte Bürgermeister Bernd Sienknecht fest. Dass der neue Osterrönfeld-Pin einen Druckfehler aufweist, war ihm erst aufgefallen, als er ein Foto davon in der gestrigen Ausgabe der Landeszeitung sah. „Jetzt müssen wir sehen, wie wir die Kuh vom Eis kriegen.“

Von den 500 Anstecknadeln wurden 50 auf dem Neujahrsempfang am Sonnabend zum Preis von zwei Euro verkauft. „Und niemand hat den Fehler bemerkt, weil der Aufdruck im Original relativ klein ist“, sagte Sienknecht. Die erste Produktvorlage sei ohne Fehler gewesen, das habe man anhand der E-Mails überprüft, betonte der Bürgermeister. Allerdings sei diese Vorlage wegen anderer Änderungen fünf oder sechs Mal per E-Mail hin- und hergeschickt worden. Da müsse sich irgendwann bei den Korrekturen durch den Hersteller der Druckfehler eingeschlichen haben, ohne dass er aufgefallen sei. Die Gemeinde habe Kontakt mit dem Hersteller aufgenommen, um zu klären, wie man weiter verfahren könne. Sienknecht betonte: „Der Osterönfeld-Pin ist eine gute Sache. Die Anstecknadel hat viel Anklang gefunden.“ Ob der Pin mit dem Druckfehler weiter verkauft wird, steht noch nicht fest.

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erstellt am 13.Jan.2014 | 11:53 Uhr

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