zur Navigation springen

Fussball-Verbandsliga : Ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Drei Rendsburger treffen auf ihren Ex-Club

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Trainer Stephan Waskönig empfängt mit dem RTSV heute den TSV Klausdorf. Im Sommer hatte er den Verein in Richtung Rendsburg verlassen.

shz.de von
erstellt am 18.Okt.2014 | 13:45 Uhr

An Ratschlägen wie der TSV Klausdorf zu schlagen ist, wird es RTSV-Coach Stephan Waskönig gewiss nicht fehlen. Schließlich trainierte Waskönig den Tabellensiebenten TSV Klausdorf zwei Jahre und holte dabei jeweils die Vizemeisterschaft, bevor er im Sommer zum Verbandsliga-Konkurrenten nach Rendsburg wechselte. Heute um 15.30 Uhr trifft Waskönig auf seinen ehemaligen Club.

„Das wird ein interessanter Vergleich“, ist bei Waskönig die Vorfreude auf dieses Spiel groß. Nach 90 Minuten wird sich zeigen, wie gut die RTSV-Spieler ihrem Trainer zugehört haben oder alles nur graue Theorie war. Zu den Akteuren, die Klausdorf bestens kennen zählen auch Dennis Usadel und Thies Kalina, die ihrem Trainer an den Nobiskrug folgten.

Der Schlüssel zum Erfolg sieht Waskönig in er Teamleistung. „Da könnte der TSV uns voraus sein. Zudem ist Klausdorf eine eingespielte Mannschaft“, sagt er. Dennoch haben beide Mannschaften die notwendige Konstanz in ihren Leistungen vermissen lassen und haben den angestrebten Sprung in die Spitzengruppe bisher nicht geschafft. Noch haben die Klausdorfer einen Punkt mehr auf dem Konto als der RTSV. Um den TSV in der Tabelle zu überholen fordert Waskönig mehr Stabilität in seiner Defensive. Die wird nötig sein, denn die Gäste reisen mit dem gefährlichsten Angriff der Liga an (34 Tore). Allein Marc Zeller bringt es auf 13 Tore. Ihn heißt es also besonders auszuschalten.

Personell gibt es beim RTSV Sorgen im Angriff, denn mit Nico Schrum (berufsbedingt) und Dennis Schnepel (Schulterverletzung) fallen gleich zwei Offensivkräfte aus.
 

zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen