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Wapelfeld : Ein Rennen für Hund und Herrchen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Egal ob Windhund, Mops oder Jack-Russell-Terrier – beim Hunderennen auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände an der B 430 legten sich alle Teilnehmer mächtig ins Zeug.

Egal ob Windhund, Mops oder Jack-Russell-Terrier – beim Hunderennen auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände an der B  430 legten sich alle Teilnehmer mächtig ins Zeug. Die Renndistanz betrug 50 Meter und war im Laufe des Wettkampftags dreimal zu absolvieren.

Um ihre Hunde zu Höchstleistungen zu animieren, liefen fast alle Besitzer vorweg. „Ich bin elfmal am Start, muss heute also insgesamt 550 Meter laufen“, rechnete Astrid Krause aus Idstedt vor, die bei ihren eigenen Schäferhunden „Taiga“, „Gana“ und „Gipsy“ jeweils dreimal vorauslief und auch noch zwei Starts mit dem Großpudel einer Bekannten bewältigte. Viele Hundehalter liefen mit dem Lieblingsspielzeug ihres Tiers als Köder voraus ins Ziel. Als erfolgversprechende Strategie erwies sich auch das Vorneweglaufen mit verwandten oder zumindest befreundeten anderen Hunden.

Ganz in ihrem Element waren die Windhunde von Dilek Kolbeck aus Hardebek, die mit Zeiten deutlich unter fünf Sekunden glänzten. Nicht ganz so schnell wie die Windhunde, aber mit Zeiten unter sieben Sekunden immer noch ziemlich flott unterwegs waren die Möpse von Jenny Ehlers aus Lensahn und Andrea Luithardt aus Heidmühlen.

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