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Tag der offenen Tür : Ein Magnet für die ganze Region

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Am „Tag der offenen Tür“ lockte der Schulneubau in Todenbüttel zahlreiche Besucher an. An der Aktion beteiligten sich Eltern, Lehrer, Schüler und Sportverein. Neue Räumlichkeiten kamen positiv an - Begeisterung war überall zu sehen.

Kinderturnen und Fußball, Ju-Jutsu und Zumba: Der SV Grün-Weiß Todenbüttel nutzte den „Tag der offenen Tür“ in der Sporthalle, um einige seiner Sparten vorzustellen. Auch die Fach- und Klassenräume im neuen Schultrakt konnten inspiziert werden.

„Die tolle Beteiligung an so einem Tag ist ja eine Bestätigung dafür, dass man das richtige Konzept verwirklicht hat“, meinte Architekt Thomas Rader, „auch im Gästebuch hab ich nur Positives gelesen.“ „Es war ja zu erahnen gewesen, dass so viele Leute kommen würden“, vermerkte Schulverbandsvorsteher und Bürgermeister Otto Harders mit Blick auf den großen Besucheransturm. Schulleiterin Heike Brunkert war derweil damit beschäftigt, kleinen und großen Besuchern die vielfältigen Möglichkeiten der elektronischen Wandtafeln („Smartboards“) vorzuführen. Nebenbei fand Heike Brunkert auch noch Zeit, beim „Schreiwettbewerb“ im neuen Physikraum mit 127,2 Dezibel eine zwischenzeitliche Bestleistung abzuliefern, die später allerdings noch von mehreren Teilnehmern getoppt wurde (Lej Hartwig schaffte 130,3 Dezibel).

Der offene Ganztag der Theodor-Storm-Dörfergemeinschaftsschule war mit einem Bastelangebot vertreten: Unter Anleitung von Hannelore Kaiser konnten die Kinder Marienkäfer und Glücksklee filzen. In der Sporthalle demonstrierten zu diesem Zeitpunkt gerade die Ju-Jutsu-Junioren des SV Grün-Weiß Todenbüttel ihr Können.

Begonnen hatte das Programm in der neuen Halle mit Kinderturnen und Mutter-Kind-Turnen. „Die beiden Gruppen haben je einen Bewegungsparcours aufgebaut“, erklärte Grün-Weiß-Jugendwartin Kerstin Bährs, „das war ein Schnupperangebot, das sehr gut angenommen wurde.“ Seit anderthalb Monaten können die Sportler des SV Grün-Weiß die neue Halle nutzen. „Da haben natürlich schon alle mit den Füßen gescharrt“, berichtete Kerstin Bährs, „und jeder, der die Halle zum ersten Mal betritt, sagt ‚Wow!’, denn das Licht und die ganze Atmosphäre sind einfach toll.“

„Die neue Sporthalle wird ein Magnet für die ganze Region werden und bleiben“, meinte Otto Harders. SV-Chef Stephan Heuck kann jetzt schon positive Effekte des Neubaus vermelden: „Unsere Handball-Mädchen, deren Sparte mit dem Brand eingeschlafen ist, weil wir sie nirgends unterbringen konnten, sind willig, wieder loszulegen.“ Dass der Sportverein vom Schulverband in die Planung der neuen Halle mit eingebunden wurde, findet Heuck sehr lobenswert: „Wir haben unsere Gedanken, Ideen und Wünsche alle umgesetzt bekommen.“

Die Drei-Feld-Halle bietet durch ihre erweiterten Abtrennmöglichkeiten Platz und Hallenzeiten für noch mehr Sparten. Außerdem erfüllt der Neubau DIN-Normen für größere Meisterschaften wie zum Beispiel überregionale Titelkämpfe der Badmintonspieler. „Wir haben diesbezüglich bereits eine Zusage erhalten“, konnte Heuck verkünden: „Die norddeutschen Jugendmeisterschaften im Badminton finden 2014 in Berlin, Bremen und Todenbüttel statt.“

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erstellt am 27.Sep.2013 | 15:15 Uhr

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