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HJandball-SH-Liga : Ein knapper Sieg würde Kociok reichen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Mit einer Woche Verspätung greift der TSV Alt Duvenstedt am Sonnabend ins Ligageschehen ein.

Den ersten Spieltag der Schleswig-Holstein-Liga erlebten die Handballer des TSV Alt Duvenstedt nur als Zuschauer, denn die eigene erste Partie war verlegt worden. Zu bestaunen gab es, dass mit dem TuS Lübeck, dem TSV Kronshagen und der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg drei Mannschaften durch Kantersiege auf sich aufmerksam machten und die Tabelle anführen. Auch Alt Duvenstedt möchte mittelfristig oben mitmischen und deshalb wäre es passend, gleich das Auftaktspiel zu gewinnen. Es geht morgen zur SG Bordesholm/Brügge (18 Uhr), die dem TuS Lübeck am letzten Wochenende mit 15 Toren unterlag.

Ob das nun an der starken Form der Hansestädter oder der knapp besetzten Bordesholmer Bank lag, werden die nächsten Wochen zeigen. Fakt allerdings ist, dass nicht nur Gunnar Kociok einen Sieg erhofft. „Das erwarten von einem Oberliga-Absteiger sowieso immer alle, aber auch wir wollen natürlich nicht mit einer Niederlage starten“, so der Trainer. Der verspätete Beginn der Punktrunde kam ihm zupass: „Letzte Woche hätten wir gerade einmal acht Leute einsatzbereit gehabt, das ist jetzt anders“, sagt er. Urlaube, Krankheiten, berufliche Abwesenheiten und die Verletzungen von Tobias Müller (Bandscheibenvorfall) und Matti Voß (Bänderriss) spannten die Personaldecke sehr. Zwar fallen Müller und Voß noch länger aus, dafür aber wird beispielsweise Christian Eichstädt rechtzeitig aus den Flitterwochen einflattern und dabei sein.

Mit Blick auf die Partie gegen Bordesholm backt Kociok dennoch kleine Brötchen: „Ich erwarte keine Schönspielerei, sondern dass die Jungs alles reinlegen. Ein Tor mehr am Ende reicht mir völlig.“

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