Ein klitzekleines Mäusemärchen

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16. September 2013, 19:05 Uhr

Die offizielle Geschichte, warum Eisenbahnhochbrücke und Schwebefähre gebaut wurden, kennt jeder. Man kann sie in Geschichtsbüchern oder im Internet nachlesen. Doch Kirstin Rueß wollte eine andere Geschichte erzählen, eine, die Kinder gerne hören. Bereits zwei Hefte mit „Rendsburger Geschichte(n)“ hat die hauptberufliche Heilpädagogin geschrieben. Dabei hatte sie stets den Nachwuchs im Blick. „Die Legende der Schwebefähre oder Warum allen Rendsburger Mäuse Friedrich heißen“ ist das dritte Projekt, das sie gemeinsam mit dem Mediengestalter Dirk Ladewig realisiert hat. Und wieder ist das Heft ist großer, lesefreundlicher gestaltet worden. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht einer Maus. Die Illustrationen (historische Ansichtenstammen vom Brückenbau) stammen von einer Postkartenserie und sind hier leider in Schwarz-Weiß.


Erhältlich für 7,50 Euro in der Coburg’schen Buchhandlung, Buchhandlung Reichel oder unter www.kdl-rendsburg.de

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