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DRK feiert Jubiläum : „Ein großer Tag des Danks“

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der DRK-Ortsverein feiert das Jubiläum des DRK mit einem Erntedankfest. Dazu gehörten Gottesdienst, Liedvorträge vom „Treene Chor“ und ein kleiner Herbstmarkt.

Anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Deutschen Roten Kreuzes feierte der DRK-Ortsverein Dörpstedt dieses Jubiläum mit einem Fest der besonderen Art in der festlich geschmückten Halle von Hinne und Kirsten Friedrichs, der 1. Vorsitzenden des DRK Ortsverbandes Dörpstedt.

Es begann mit dem Erntedankgottesdienst der Kirchengemeinde Hollingstedt mit Pastor Lars Emersleben. Bis auf den letzten Platz war die Halle gefüllt. Der Andrang war so groß, dass das große Tor geöffnet wurde und Sitzgelegenheiten im Ferien aufgestellt wurden. „Dies ist ein großer Tag des Dankes und ein wichtiger Tag in unserem Leben. Und es ist auch ein Moment des Innehaltens. Gehen wir richtig um mit dem, was uns geschenkt ist? Wir ahnen auch, dass es so nicht weiter gehen kann“, sagte Pastor Emersleben. Mahnende Worte richtete er auch an die Besucher, denn die Konflikte zwischen den Höfen und auch innerhalb der Familien – gerade zwischen den Generationen – nehmen stark zu. Es gehe um nichts anderes als um die Frage: Wohin soll das alles führen? Er hoffe, da Gott uns allen die Welt geschenkt hat, er möge allen auch die Weisheit schenken, damit umzugehen.

Musikalisch wurde das Fest umrahmt mit Beiträgen der Jungen und Mädchen des Kindergartens Börm und Dieter Korinth an der Gitarre. Auch der „Treene Chor“ unter der Leitung von Brigitte Reibold trug Lieder vor, die in die Jahreszeit passen und auch einen Bezug zum Erntedank hatten.

Kirsten Friedrichs ging auf das 150-jährige Bestehen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ein und hob hervor, dass den Opfern von Konflikten und Katastrophen sowie anderen hilfsbedürftigen Menschen unterschiedslos Hilfe gewährleistet wird und die Organisation sich für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz und das friedliche Zusammenleben und die Würde aller Menschen einsetzt. „Dies ist nur möglich durch den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer und durch ihre Spenden. Mein besonderer Dank gilt hier unseren Mitgliedern“. Anschließend gab es ein gemeinsames Essen.

Ein kleiner Herbstmarkt mit Verkauf von Waren aus der Region lud zum Kauf und bummeln ein. Aus der Region wurden Artenschutzprodukte wie Nistkästen angeboten. Töpferwaren, Keramik, Gestecke und Schmuck fanden großen Anklang bei den Besuchern. Eine Hofmeierei präsentierte ihre Milchprodukte und Eis. Landwirtschaftliche Produkte wie Obst und Gemüse ebenfalls angeboten.



 

 

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