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Handball-Landesliga : Eider Hardes Trainer Wichmann hakt die Hinrunde ab

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der HSG-Coach denkt bereits an einen Neustart in der Rückserie.

Bisher hat die Saison in der Handball-Landesliga der Frauen für die HSG Fockbek/Nübbel einen perfekten Verlauf genommen. Geht es nach Trainer Reiner Heldt soll das auch so bleiben. Der Spitzenreiter will mit einem Sieg bei der HSG Kremperheide/Münsterdorf seine Weste blütenweiß halten. Vor ganz schweren Heimspielen stehen der TSV Alt Duvenstedt (gegen den Wellingdorfer TV) und der TSV Owschlag II (gegen die SG Wift). Die HSG Eider Harde II hat beim amtierenden Meister SG Lütjenburg/Dannau nur Außenseiterchancen. Gleiches gilt für die HSG 91 Nortorf im Heimspiel gegen die HSG Mönkeberg/Schönkirchen.

TSV Alt Duvenstedt – Wellingdorfer TV (Sbd., 17.15 Uhr)

Weiterhin geschwächt geht der TSV Alt Duvenstedt in das Spiel gegen den Wellingdorfer TV. Goalgetterin Britta Müller laboriert immer noch an einer Knieverletzung und wird nicht dabei sein. „Wir wollen versuchen, den Ausfall zu kompensieren“, sagt Duvenstedts Spielerin Kerstin Müller, die aber auch weiß, wie schwer es gegen den starken Aufsteiger aus Wellingdorf wird. Die Gäste spielen einen schnellen Ball, sind kombinationssicher und weisen eine ordentliche Trefferquote auf.

HSG Kremperheide/Mü. – HSG Fockbek/Nübbel (Sbd., 19.30 Uhr)

„Wir treffen in Kremperheide auf eine junge Mannschaft, die über einen sehr starken Angriff verfügt“, zollt Fockbek/Nübbels Trainer Reiner Heldt dem Gastgeber durchaus Respekt, der in Jule Eggers und Lina Hinze äußerst torgefährliche Spielerinnen in seinen Reihen hat. Pech hat die HSG Fockbek/Nübbel, das Dorthe Scheller, Annika Tiedtke und Birgit Scheller ausfallen.

TSV Owschlag II – SG Wift (So., 14 Uhr)

Von einer „ganz heißen Kiste“ spricht Owschlags Trainer Klemens Propf vor dem Spiel gegen den SH-Liga-Absteiger SG Wift. „Sie haben nach dem Abstieg noch nicht Fuß gefasst und sind sicherlich stärker als es der bisherige Tabellenstand aussagt“, erklärt Propf. Die Owschlagerinnen haben personell ein erhebliches Problem. „Aus privaten Gründen und durch Verletzung steht uns nur eine Rumpftruppe von acht Spielerinnen zur Verfügung“, klagt der Coach.

SG Lütjenburg/Dannau – HSG Eider Harde II (So., 15 Uhr)

Beim Schlusslicht HSG Eider Harde II läuft derzeit nichts zusammen. Bei der SG Lütjenburg/Dannau muss Trainer Robert Wichmann auf Torfrau Steffi Jahn und Christin Wichmann verzichten. „Aber auch mit den beiden Spielerinnen hätten wir wohl wenig zu bestellen“, ist sich Wichmann der Lage bewusst. Er hofft auf einen Neustart in der Rückrunde.

HSG 91 Nortorf – HSG Mönkeberg/Schönk. (So., 17.30 Uhr)

Nach dem Preetzer TSV und der HSG Fockbek/Nübbel hat Aufsteiger HSG 91 Nortorf mit der HSG Mönkeberg/Schönkirchen gleich das nächste Spitzenteam der Liga zu Gast. „Wir wollen uns so achtbar wie möglich aus der Affäre ziehen“, hofft Trainer Mario Schlüter, mit seiner Mannschaft einen weiteren Schritt nach vorne machen zu können. Die Topmannschaften, das weiß auch Schlüter, sind einfach nicht die Kragenweite seiner Mannschaft.

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