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Handball-SH-Liga der Frauen : Duell der Aufsteiger in Fockbek

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-SH-Liga der Frauen empfängt die HSG Fockbek/Nübbel den HC Treia/Jübek zum Duell der Aufsteiger. Die Gäste kommen mit der Empfehlung der stärksten Offensive in die Fockbeker Bürgermeister-Schadwinkel-Halle.

Aufsteiger gegen Aufsteiger heißt es am Sonnabend in der Fockbeker Bürgermeister-Schadwinkel-Halle. Am 9. Spieltag der Handball-SH-Liga der Frauen stehen sich ab 17 Uhr die HSG Fockbek/Nübbel und der HC Treia/Jübek gegenüber. Während die Gastgeberinnen in der vergangenen Saison den Titel in der Landesliga Mitte errangen, wurde der HC in der Nord-Staffel Meister. In der neuen Klasse haben sich die Gäste bisher besser zurecht gefunden. Mit 9:7 Punkten rangieren sie auf Platz 6, Fockbek/Nübbel ist mit 6:8 Zählern Neunter.

Das Ziel für das Team von Trainer Reiner Heldt ist somit klar: Mit einem Heimsieg will man das Punktekonto ausgleichen und zum Gast aufschließen. Der Respekt vor dem HC ist bei Heldt indes groß. „Immerhin ist es Treia/Jübek gelungen mit dem TSV Lindewitt auswärts einen der Favoriten zu schlagen“, sagt der Fockbeker Coach mit Blick auf das 26:24 des HC beim damaligen Tabellenzweiten. Überhaupt scheinen sich die Gäste auswärts pudelwohl zu fühlen. Sieben der neun Zähler holte man in fremden Hallen, blieb in allen vier Auswärtsspielen ungeschlagen.

Die Stärken des HC liegen im kompakten Deckungsverband und im Rückraum. „Wir dürfen uns von der körperlichen Stärke des Gegners in der Deckung nicht einschüchtern lassen“, sagt Heldt, der von seinen Spielerinnen fordert, „auch mal dort hinzugehen, wo es weh tut.“ Und natürlich dürfe sein Team in der Abwehr ebenfalls nicht zimperlich zu Werke gehen. Mit 235 Toren stellen die Gäste die offensivstärkste Mannschaft der Liga. Gefahr droht vor allem aus dem Rückraum um die gefährlichen Jule Dahm und Jo Ann Schmidt. „Nur wenn wir diese beiden unter Kontrolle bekommen und unsere Chancen eiskalt nutzen, stehen die Chancen auf einen Heimsieg gut“, sagt Heldt, der seine beste Besetzung aufs Feld schicken kann.

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