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100 Menschen sind eingezogen : Die ersten Bewohner der neuen Flüchtlingsunterkunft sind da

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Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Busse mit den Flüchtlingen aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster rollten gestern um 12.20 Uhr durch das Tor der neuen Landesunterkunft für Flüchtlinge.

Die Busse mit den Flüchtlingen aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster rollten gestern um 12.20 Uhr durch das Tor der neuen Landesunterkunft für Flüchtlinge. Rund 100 Menschen aus Syrien, dem Irak, Iran und Afghanistan sind die ersten Bewohner des Container-Dorfes auf dem Oktogon-Gelände (früher Feldwebel-schmid-Kaserne). Die Eröffnung hatte sich um Monate verzögert, ursprünglich sollten schon vor Weihnachten 2015 rund 1400 Menschen hier einziehen. Sowohl das Landesamt für Ausländerangelegenheiten als auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sind auf dem Gelände vertreten. Die Flüchtlinge können Beratungsangebote in Anspruch nehmen oder ihren Asylantrag vor Ort stellen. Vorgesehen ist die Landesunterkunft für rund 2000 Menschen, wie viele tatsächlich kommen werden ist aber noch unklar. „Das hängt vom allgemeinen Zugang der Flüchtlinge ab“, sagt Magdalena Drywa vom Landesamt für Ausländerangelegenheiten. Sie rechnet in den nächsten Tagen mit weiteren Flüchtlingen, die in der Rendsburger Landesunterkunft untergebracht werden.

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erstellt am 15.Jun.2016 | 18:06 Uhr

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