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Osterrönfeld : Die Eckpfeiler der Bögl-Halle

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

21 Meter hoch ragen die ersten tragenden Teile des Werks am Rendsburg Port.

von
erstellt am 10.Okt.2013 | 11:22 Uhr

Die Größenordnung, die die Produktionshalle der Firmengruppe Max Bögl einmal haben wird, lässt sich langsam erahnen. Nach Abschluss der Erdarbeiten werden zurzeit 80 Köcherfundamente für die Aufnahme von Fertigteilstützen hergestellt. 21 Meter hoch ragen die ersten aufgestellten Stützen, die ein Gewicht von 30 Tonnen haben, in den Himmel. Im Anschluss wird laut Bögl-Sprecher Jürgen Kotzbauer die Montage der Dachbinder aus Betonfertigteilen erfolgen. Das Rohbauskelett der Halle soll Ende des Jahres fertig sein. Anfang kommenden Jahres beginnen dann die Arbeiten für das Bürogebäude. Die Bauwerke, die zwischen der Straße „Am Kamp“ und dem Schwerlasthafen Rendsburg Port am Nord-Ostsee-Kanal liegen, werden eine Gesamtlänge von 277 Metern haben. Den genauen Fertigstellungstermin werde das Unternehmen zur gegebenen Zeit mitteilen, sagte Kotzbauer.

Das neue Werk ist für einen Kapazität von 200 Hybridtürmen für Windkraftanlagen pro Jahr ausgelegt. Die Firmengruppe Max Bögl schafft mit ihrer Neuansiedlung nach eigenen Angaben rund 200 Arbeitsplätze.

 

 

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