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Fußball-Verbandsliga : Den Aufwärtstrend fortsetzen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Fußball-Verbandsliga Nord-Ost in der Rendsburger TSV über Ostern gleich zwei Mal gefordert. Heute empfängt der RTSV Inter Türkspor Kiel, am Montag muss der Tabellenneunte zum MTV Dänischenhagen.

Eine Handvoll Spiele in 19 Tagen – die Verbandsliga-Fußballer des Rendsburger TSV stehen vor anstrengenden Wochen. Teil eins des „Fünferpacks“ hat das Team von Trainer Fritz Bohla mit dem 2:1-Sieg beim Tabellenvierten Preetzer TSV II bereits erfolgreich abgeschlossen. Über Ostern erwartet den Tabellenneunten nun eine Doppelbelastung. Heute (15 Uhr) gastiert Inter Türkspor Kiel auf dem Sportplatz Nobiskrug. Am Montag (15 Uhr) müssen die Rendsburger beim Aufsteiger MTV Dänischenhagen antreten.

Mit dem Sieg am vergangenen Sonntag in Preetz hat der RTSV seine lange Durststrecke überwunden. Es war der erste „Dreier“ seit dem 26. Oktober 2013. Dementsprechend erleichtert war Trainer Fritz Bohla. „Der Sieg gegen Preetz hat der Mannschaft nach der unruhigen Zeit zuletzt, die sie auch belastet hat, gut getan. Es war etwas holprig, aber der Einsatzwille bemerkenswert“, hat der neue RTSV-Coach einen klaren Aufwärtstrend ausgemacht. Den gilt es jetzt, in den beiden nächsten Spielen fortzusetzen. „Kampf und Wille der Mannschaft sind die Grundlage für gute Leistungen. Kommen sie zum Tragen, dann werden wir auch spielerisch wieder besser auftreten“, sagt Bohla, der erstaunt war, dass aus den Reihen der Mannschaft gewünscht wurde, das zunächst auf zwei Wochen befristete dreimalige wöchentliche Training auszudehnen. „Sofern es der Spielplan bis zum Saisonende zulässt, werde ich dem natürlich nachkommen. Die anstehende Konditionsarbeit wird dabei stets mit Ball gestaltet“, meint Bohla, der trotz guter Trainingsbeteiligung die Lage seiner Mannschaft noch als fragil einstuft.

Die beiden nächsten Gegner sind von unterschiedlicher Qualität. Inter Türkspor Kiel setzt mehr auf eine spielerische Linie und ist technisch recht beschlagen. Aufsteiger MTV Dänischenhagen, der auf eigenem Platz 17 Punkte aus zehn Spielen holte, zeichnet sich durch Kampfkraft aus. Viel wird beim RTSV davon abhängen, wie es gelingt sich auf die Gegner einzustellen und erfolgreich dagegen zu halten.

Personell bleibt es weiter eng. Dennis Schnepel ist am Knie verletzt. Auch bei Mosad Redzepovski ist der Einsatz fraglich. Max Lehmann und Yannik Herzig, die beide in Preetz fehlten, sind dabei. Routinier Jörg Ahrends wird voraussichtlich nur im Heimspiel auflaufen.

Fans können im Bus mit nach Dänischenhagen fahren. Abfahrt ist am Montag um 12.45 Uhr vom Sportplatz Nobiskrug.

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