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Landeszeitung

22. Oktober 2017 | 20:22 Uhr

Dem Winterspeck zu Leibe rücken

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Regelmäßiger Sport, Bewegung und gesunde Ernährung wichtigste Elemente beim Abnehmen nach den Schlemmereien der Festtage

shz.de von
erstellt am 04.Jan.2014 | 00:34 Uhr

Die Festtage und das gute Essen sind vorbei, die Pfunde bleiben. Von wenigen Gramm bis zu fünf Kilo legt so mancher über Weihnachten und Silvester zu. Was man gegen die ungeliebten Kilos machen kann, verraten drei Experten aus der Region.

Und dabei wird schnell klar: Ohne Anstrengung geht es nicht. Sport ist ein wichtiger Bestandteil beim Abnehmen. „Das Training soll ausgewogen sein“, sagt Nico Döring, Betriebsleiter beim WellYou-Fitnesscenter in Rendsburg. Eine Kombination aus Muskelaufbau mit Hanteltraining, Kreislaufübungen am Ruder-Ergometer und der Konditionsstärkung am Laufband ist sinnvoll. Der Erfolg zeigt sich jedoch nicht auf die Schnelle. „Am besten ist es, das ganze Jahr über regelmäßig Sport zu machen. Dann muss man sich weniger Sorgen um eine Gewichtszunahme über Weihnachten machen.“

Ein weiterer Baustein im Abnehm-Programm ist die Umstellung der Nahrung. Kohlenhydrate müssen reduziert werden, dafür sollen Fisch, Obst und Gemüse frisch auf den Tisch kommen. „Auf eine gesunde Ernährung kommt es an“, erklärt Gudrun Rutz, die jeden Dienstag die „Weight Watchers“-Kurse in Osterrönfeld leitet. Durch eine verbesserte Ernährung könne man 500 bis 1000 Gramm pro Woche verlieren. Dafür muss es kein teures Essen sein. Bei Discountern kann man ebenso einkaufen. Die Hauptsache ist eine ausgewogene Ernährung, die durch Bewegung ergänzt wird.

Nach den Feiertagen haben die Step-Aerobic und Bauch-Beine-Po-Kurse bei RTSV-Trainerin Brigitte Meise besonders großen Zulauf. „Am effektivsten verbrennt man Fett, wenn man moderat trainiert. Man sollte sich dabei noch gut unterhalten können“, verrät sie. Es ist wichtig, langsam mit dem Sporttreiben anzufangen und nicht zu viel von seinem Körper zu verlangen. Für einen positiven Effekt sollte man mindestens zweimal in der Woche trainieren. Und noch etwas gibt Brigitte Meise den Nachwuchs-Sportler mit auf den Weg: „Es ist wichtig, dass man eine Sportart findet, die einem auf Dauer Spaß macht.“

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