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Landeszeitung

18. August 2017 | 22:28 Uhr

Das Standesamt zieht als nächstes um

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Zurzeit gibt es in der Verwaltungsgemeinschaft Fockbek-Hohner Harde noch zwei Standesämter, eins in Hohn und eins in Fockbek. Das könnte sich in absehbarer Zeit ändern, wie Bürgermeister Holger Diehr, der auch Leiter der Verwaltungsgemeinschaft ist, auf Anfrage bestätigte.

Seit Beginn der Verwaltungsgemeinschaft zwischen dem Amt Hohner Harde und der Gemeinde Fockbek (Januar 2008) besteht in Hohn zudem eine Verwaltungsnebenstelle. Die Verwaltungsaufgaben werden von etwa 54 voll- oder teilzeitbeschäftigten Mitarbeitern der geschäftsführenden Gemeinde Fockbek wahrgenommen.

Schon bei den Verhandlungen über die neue Gemeinschaft war klar geworden, dass die Verwaltung nach und nach von Fockbek aus geleitet werden sollte. In der Außenstelle Hohn gibt es außer dem Standesamt noch das Bürgerbüro, das Sozialamt und das Archiv. Standesamt und Bürgerbüro sollen als nächstes nach Fockbek umziehen. Die Räumlichkeiten in Fockbek müssten nach Angaben von Holger Diehr nur geringfügig geändert werden. Das Bürgerbüro würde in Hohn nur an bestimmten Tagen geöffnet sein. Sozialamt und Archiv bleiben zunächst erhalten, sollen später aber auch nach Fockbek umziehen.

Wann genau der erste Schritt verwirklicht werden kann, entscheiden die Amtsausschüsse noch in diesem Jahr. Erst danach kann mit erforderlichen Umbauten begonnen werden. Unklar ist auch, was später aus dem dann nicht mehr benötigten Verwaltungsgebäude in Hohn wird. Es könnte entweder vermietet oder verkauft werden.

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erstellt am 11.Aug.2014 | 11:28 Uhr

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