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Das Pippi-Langstrumpf-Pferd spielt auch Fußball

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

von
erstellt am 07.Sep.2013 | 00:36 Uhr

„Guck mal, ein Pippi-Langstrumpf-Pferde“, ruft das kleine Mädchen. Der zweijährige „Troubadour“ zuckt leicht mit den Ohren. Die fachliche richtige Bezeichnung für seine Rasse lautet: Knabstrupper. Und natürlich hat er auch keine Punkte, sondern ist getigert – ein Tigerschecke also. Korinna Jodexnis aus Seth bei Bad Segeberg züchtet diese Rasse seit 22 Jahren. Daher weiß sie: Gescheckte Eltern ergeben nicht unbedingt ein geschecktes Fohlen. Mit viel Erfahrung und Kenntnis der Farblehre gelinge es allerdings zu 50 Prozent. Ihr gefällt, dass die Tiere „überaus menschenbezogen sind“ und „man alles mit ihnen machen kann“. So wurden und werden sie als Zirkus-, aber auch als Therapiepferde eingesetzt.

Kirstin Reese aus Arlewatt (Nordfriesland) und ihr Knabstrupper Hengst demonstrierten dann, dass die Tiere selbst mit einem großen Fußball spielen. Reese möchte mehr Partnerschaft mit den Pferden aufbauen und hat sich auf Horsemanship-Training spezialisiert. Zirkuslektionen und Gymnastik für die Tiere gehören bei ihr ebenso zum Programm.

Die Pippi-Langstrumpf-Vorführung ist am Sonntag noch einmal gegen 16 Uhr im Vorführring zu sehen.


www.knabstrupper.eu

www.horsemanshipschule.de

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