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Neue Vortragssaison : Das neue „Uni-Semester“ beginnt

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Hohenwestedter Sektion der Universitätsgesellschaft präsentiert neues Programm mit vielen verschiedenen Vorträgen. Sektionsleiter Heinz-Berthold Kallenbach kündigt für die kommenden Monate abwechslungsreiche Themen an.

Die Hohenwestedter Sektion der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft (SHUG) startet mit einer Programmänderung in ihre neue Vortragssaison. Statt eines ursprünglich geplanten Referats zum „CO2-Problem“ wird nun am Dienstag, dem 1. Oktober (20 Uhr), Prof. Dr. Dr. Winfried Ulrich im Ratssaal des Hohenwestedter Rathaus erwartet, um einen Vortrag zu folgendem Thema zu halten: „‚Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit’ – Wie und mit welcher Absicht spielt man mit Sprache?“

Sektionsleiter Heinz-Berthold Kallenbach kann für die kommenden Monate abwechslungsreiche Themen ankündigen: „Das sind genau die Vorträge, die wir uns gewünscht haben.“ Am 5. November geht es um „Erdbeben aus aller Welt“ (mit Prof. Dr. Wolfgang Rabbel als Dozenten), am 3. Dezember um neue Werkstoffe aus Nanotechnologie (Prof. Dr. Franz Faupel) und am 7. Januar 2014 um den Ochsenweg (Prof. Dr. Martin Krieger). Bei dem Referat von Prof. Dr. Wilhelm Brinkmann zum Recht der Kinder auf gewaltfreie Erziehung am 4. Februar handelt es sich um den 100. Vortrag der 2001 gegründeten Hohenwestedter SHUG-Sektion.

Weiter geht’s anschließend mit Vorträgen zu den Themen „Erdbeben, Hangrutschungen, Tsunamis und andere Gefahren aus dem Meer“ (4. März, Dozent: Prof. Dr. Sebastian Krastel), „Chronischer Schmerz – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“ (1. April, Prof. Dr. Hartmut Göbel), „Ausländer in Deutschland von 1800 bis zur Gegenwart“ (6. Mai, Prof. Dr. Dr. Manfred Hanisch), „Mais, Kohl und Windenergie – Zur Ökonomisierung der Schleswig-Holsteinischen Kulturlandschaft“ (7. Oktober, Prof. Dr. Klaus Dierßen), „Psychische Probleme des Alters“ (4. November, Prof. Dr. Hubertus Speidel) und „Tragödien der Vergangenheit – Umweltkatastrophen prägen mitteleuropäische Landschaften“ (2. Dezember, Prof. Dr. Hans-Rudolf Bork). Die Vorträge finden stets um 20 Uhr im Ratssaal statt. Die SHUG-Mitglieder haben freien Eintritt. Studenten, Schüler und Azubis zahlen zwei Euro, alle anderen fünf Euro. „Zuhörer könnten es gern noch ein paar mehr sein“, meint Kallenbach mit Blick auf die Statistik der vergangenen Vortragssaison, aus der hervorgeht, dass die SHUG-Abende im Rathaus durchschnittlich von 21 Zuhörern besucht wurden.

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erstellt am 27.Sep.2013 | 15:08 Uhr

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