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Handball-Kreisoberliga : Büdelsdorfer TSV will Revanche gegen Hohn/Elsdorf III

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

BTSV-Männer haben mit dem Lokalrovalen noch eine Rechnung zu begleichen.

Im Hinspiel gab es beim 17:26 für den Büdelsdorfer TSV bei der HSG Hohn/Elsdorf III Prügel. Im Rückspiel dieses Derbys der Handball-Kreisoberliga der Männer (heute Abend 20.30 Uhr) wollen die Büdelsdorfer für diese Niederlage Revanche nehmen und sich aus der Abstiegszone verabschieden.

In genau dieser steckt der TSV Owschlag ganz tief drin. Beim Tabellendritten Münsterdorfer SV (Sonnabend, 17 Uhr) wird es für das Team von Andreas Eckner alles andere als leicht. Eine kaum zu bewältigende Aufgabe steht der HSG 91 Nortorf mit dem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten SG Bordesholm/Brügge II (Sonntag, 18 Uhr) bevor.

Büdelsdorfer TSV – HSG Hohn/Elsdorf (heute, 20.30 Uhr)

Der Büdelsdorfer TSV zeigte in den letzten Wochen, dass er besser ist, als es sein derzeitiger Tabellenstand aussagt. Der 36:32-Erfolg über Bordesholm/Brügge II, aber auch das 29:34 beim Tabellenführer Herzhorn II macht der Mannschaft und den Verantwortlichen Mut. Gegen die HSG Hohn/Elsdorf III hat der BTSV noch eine besondere Rechnung offen. Das Hinspiel ging deutlich verloren. „Damals bot die HSG alles auf, was Rang und Namen hat. In den letzten Spielen war das nicht mehr so“, sieht BTSV-Betreuer Jan Schwarz diesmal eine Chance. Hohn/Elsdorfs Steffen Schütt hält sich zu Personalien bedeckt: „Wer letztlich dabei sein wird, steht noch nicht fest.“ Da aber auch die HSG Hohn/Elsdorf III aufpassen muss, nicht abzurutschen, darf sie sich keine Blöße mehr geben.

Münsterdorfer SV – TSV Owschlag (Sbd., 17 Uhr)

Beim TSV Owschlag wird die Luft im Abstiegskampf langsam immer dünner. Der Münsterdorfer SV hat als Tabellendritter sicherlich die Favoritenrolle inne. Die Owschlager haben sich innerhalb der Serie zweifelsohne gesteigert. Ob die Qualität aber ausreicht, um in Münsterdorf für die 21:28-Hinspielniederlage Revanche nehmen zu können, ist sehr fraglich. Zumal auch durch den Urlaub von Trainer Andreas Eckner eine gezielte Vorbereitung nicht ganz einfach war.

HSG 91 Nortorf – SG Bordesholm/Br. II (So., 18 Uhr)

Im Hinspiel hatte die HSG 91 in Bordesholm beim 20:31 nicht die Spur einer Chance. „Wir spielen aber zu Hause um einiges besser“, weiß HSG 91-Trainer Roland Schulze. Ob der Heimvorteil aber reicht, um dem Tabellenzweiten ein Bein zu stellen, ist fraglich. „Wir müssen schon unsere Bestleistung abrufen, wenn wir etwas bestellen wollen“, erklärt Schulze.

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erstellt am 07.Feb.2014 | 05:48 Uhr

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