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Handball-Kreisliga : Büdelsdorfer TSV überrascht in Bramstedt

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Schlusslicht der Kreisliga der Frauen gewinnt mit 18:17 beim Tabellenvierten.

Während das Führungstrio in der Handball-Kreisliga der Frauen zu den erwarteten Siegen kam, sorgte Schlusslicht Büdelsdorfer TSV für die Überraschung dieses Spieltages. Die Büdelsdorferinnen setzten sich beim Tabellenvierten Bramstedter TS mit 18:17 durch. Tabellenführer SV Hüttener Berge wendete bei der HSG Fockbek/Nübbel II die drohende Niederlage noch ab und siegte 20:17. Auch die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg II hatte hart zu kämpfen und setzte sich erst nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 19:16 beim TSV Wattenbek II durch. Weniger Probleme hatte der Tabellendritte HSG Hohn/Elsdorf II. Mit 30:18 fiel der Sieg über die HSG WaBo 2011 II deutlich aus.

HSG Hohn/Elsdorf II – HSG WaBo 2011 II 30:18 (16:8)

„Die Gäste aus Wankendorf hatten bei uns die Probleme mit dem Wachs, die wir in Wankendorf ohne Wachs hatten“, brachte HSG-Spielerin Bente Rottmershusen die Sache auf den Punkt. Hohn/Elsdorf ergriff schnell die Initiative und setzte sich schon vor der Pause deutlich ab. Im zweiten Abschnitt sahen die Zuschauer ein ähnliches Spiel. Hohn/Elsdorf II war einfach spritziger und individuell besser als die Gäste.

Tore für die HSG Hohn/Elsdorf II: Meier (9), Rohwer (6), M. Frahm (3), S. Frahm (2), Horn (2), Harbeck (2), Storm (2), Langholz (2), Rottmershusen und Spilker (je 1).

Bramstedter TS – Büdelsdorfer TSV 17:18 (9:8)

„Wir hatten anfangs einige Probleme, um ins Spiel zu kommen, haben dann aber mit zunehmender Spieldauer immer besser den Rhythmus gefunden“, berichtete BTSV-Trainer Michael Pleß, der am Spiel seines Teams nur wenig auszusetzen hatte. Lediglich das Rückzugsverhalten seiner Mannschaft nach fehlgelaufenen Aktionen war nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte.

Tore für den Büdelsdorfer TSV: Marquardt (6), Raabe-Kronberg (4), Petersen (3), Hansen (2), Erdmann, Warner und Hofmann (je 1).
 

HSG Fockbek/Nübbel II – SV Hüttener Berge17:20 (11:8)

Für die HSG Fockbek/Nübbel war gegen den Spitzenreiter mehr drin. Die Gastgeberinnen führten schon 15:9, kassierten dann aber zwei Tore in Unterzahl. „Das hat uns aus dem Rhythmus gebracht“, meinte HSG-Trainer Rüdiger Rohwer, der mit ansehen musste, wie seine Mannschaft nun technische Fehler produzierte und damit den eigentlich schon geschlagenen Spitzenreiter wieder ins Spiel zurückholte. Beim 16:16 (51.) glich Hüttener Berge aus und hatte dann die größeren Kraftreserven, um den Sieg mit 20:17 einzufahren.

Tore für die HSG Fockbek/Nübbel II: Sonnenburg (5), Schneider (4), Rahn (4), Gräber (3) und Ramm (1).

Tore für den SV Hüttener Berge: S. Hagge (5), Kossek (4), Hamersen (4), M. Hagge (2), Schacht (2), Hansen (2) und Brorsen (1).
 

TSV Wattenbek II – HSG Schülp/W/RD II 16:19 (9:9)

„Letztlich hat uns unsere gute Deckung und die starke Torwartleistung diesen Sieg ermöglicht“, meinte HSG-Spielerin Carola Sievers. In der ersten Halbzeit war die Partie noch völlig offen. Den besseren Start in den zweiten Durchgang hatte die HSG, die ein 14:10 vorlegte. Wattenbek verkürzte zwar auf 13:14 (47.), doch als Schülp/Westerrönfeld/RD auf 18:14 wegzog, war der Sieg in trockenen Tüchern.

Tore für die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD II: Laßen (6/3), Sievers (5/3), Lindhorst (3), Bielfeldt (2), Schlesinger (2) und Radant (1).

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