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Landeszeitung

18. August 2017 | 13:13 Uhr

Handball : BTSV triumphiert im Derby

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-Landesliga der Männer setzte sich Aufsteiger Büdelsdorfer TSV mit 28:25 bei der HSG Eider Harde II durch. Eider Hardes Trainer Ralph Jürgensen sprach von einer verdienten Niederlage für sein Team.

Aufsteiger Büdelsdorfer TSV hat das Derby in der Handball-Landesliga Mitte der Männer gewonnen. Das Team um Spielertrainer Patrick Möller setzte sich mit 28:25 (10:11) bei der HSG Eider Harde II durch. „Die Niederlage war nicht unverdient, aber völlig unnötig“, meinte HSG-Trainer Ralph Jürgensen. „Besonders in der zweiten Halbzeit haben wir uns zu viele technische Fehler geleistet und unvorbereitete Würfe genommen.“ Dabei begann die Partie gut für die Gastgeber, die schon mit 11:7 führten, den BTSV bis zum Seitenwechsel aber wieder auf 11:10 herankommen lassen mussten.

„In der ersten Hälfte fehlte bei uns im Angriff die Konzentration. Fünf starke Minuten haben uns gerettet“, meinte Büdelsdorfs Spielertrainer Patrick Möller, der seinem Team in der Kabine einige deutliche Worte sagte. Das fruchtete. Nach dem Wiederanpfiff zogen die Gäste auf 22:17 davon. Doch Jürgensen reagierte, stellte die Abwehr auf ein 4:2-System um und brachte die Gäste damit aus dem Rhythmus. Die Gastgeber trafen fünf Mal in Folge und schickten sich an, das Spiel zu drehen. „Wir sind dann aber wieder in den alten Trott verfallen“, musste Jürgensen registrieren. Zudem handelte sich sein Team eine unnötige Zeitstrafe ein, die der BTSV nutzte und sich wieder absetzte. „Ich habe auch nicht verstanden, warum Ulf Thöming, der Eider Harde fast im Alleingang auf 22:22 herangeführt hatte, in dieser Phase wieder ausgewechselt wurde“, wunderte sich Möller. Die Gäste waren wieder Herr in der Hamdorfer Halle und kamen über 27:23 zum 28:25.


Tore für die HSG Eider Harde: Thöming (6), Börnsen (6/3), Kotowski (5), Bock (3), J. Kaack (3), Langholz und M. Kaack (je 1).

Tore für den Büdelsdorfer TSV: Froese (12/7), Möller (4), Spremberg (3), Böhrnsen (3), Skrzypczak (3), Bittrich (2) und Schmitt (1).

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