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Landeszeitung

24. August 2017 | 13:03 Uhr

Volksfest : Bonbonregen und Kistenstapeln

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Nach der buchstäblich Nassen Nacht konnten sich die Volksfestbesucher über die WItterung kaum beschweren. Das wussten sowohl die Teilnehmer am Umzug als auch die Gäste auf dem Batz zu schätzen.

Im Gegensatz zur Nassen Nacht am Vorabend hatte der Wettergott am Sonntagnachmittag ein Einsehen mit der Volksfestgemeinde. Bis auf einen Schauer blieb sie vom Regen verschont und konnte einen schönen bunten Nachmittag auf dem Gelände des Freibades verleben. Zuvor startete der Festumzug zu seiner Rundtour durch die Gemeinde.

Auch in diesem Jahr nahmen viele Vereine und Unternehmen mit liebevoll geschmückten Wagen oder lustig kostümiert an dem Ereignis teil. So ging es beim TSV Vorwärts anlässlich des 125-jährigen Bestehens in diesem Jahr auf Zeitreise. 125 Menschen präsentierten auf 125 Metern die einzelnen Sparten. Auf den TSV-Festwagen wurde unter anderem geturnt, Tischtennis gespielt und getrommelt.

„Sieben mal 60 Jahre“ hieß ein weiterer Abschnitt beim Umzug, bei dem sieben Jubilare, darunter Oldtimer-Trecker „Emma“, ihr 60-jähriges Bestehen und ihre Teilnahme am Festumzug feierten. Die St.-Vitus-Bürgerschützengilde verwandelte sich kurzerhand in eine Bande von Piraten und enterte mit ihrem Schiff „Queen of Homarschen“ nicht nur die Herzen der Zuschauer, sondern gewann auch den Preis für den schönsten Festwagen. Viele Hademarscher säumten die Straße, um sich das Spektakel und den Bonbonregen nicht entgehen zu lassen.

„Absolute Spitze“, lautete dann auch das Fazit von Thomas Deckner, Vorsitzender des Volksfestvereins, bei seiner Begrüßung auf dem Festplatz. Sowohl er als auch Bürgermeister Volker Timm lobten das Engagement aller Teilnehmer sowie die großartige Beteiligung der Bevölkerung an dem Fest. Neben dem Festwagen wurde auch wieder der schönste Vorgarten prämiert. Helga Stotz bekam einen Preis dafür, dass sie jedes Jahr ihren Vorgarten immer wieder aufs Neue fantasievoll verziert.

Auf dem Freibadgelände wurde wieder ein buntes Programm mit viel Musik und Unterhaltung für Jung und Alt geboten. Das Repertoire reichte von Sackhüpfen im Wasser, Poolnudel-Wettreiten, über Kistenklettern bis hin zum Toben in der original „Wacken Open Air“-Hüpfburg. Der Landfrauenverein bot wieder selbstgebackene Torten und Kuchen seinem Café.

Das Fazit von Bürgermeister Volker Timm: „Ein rundum gelungenes Fest, das hoffentlich auch im nächsten und übernächsten Jahr wieder so stattfinden wird.“

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erstellt am 17.Sep.2013 | 06:00 Uhr

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