Fockbek : Blutspenden, "das gehört sich so" für Klaus Scholz

Eine Selbstverständlichkeit: Klaus Scholz, eingerahmt von Ulrike Boller (links) und Kathrin Roes. Foto: Haller
Eine Selbstverständlichkeit: Klaus Scholz, eingerahmt von Ulrike Boller (links) und Kathrin Roes. Foto: Haller

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09. Februar 2013, 09:25 Uhr

Fockbek | Insgesamt 50 Liter Blut sind Klaus Scholz im Laufe seiner besonderen "Karriere" abgezapft worden. Beim jüngsten Termin des DRK-Ortsvereins wurde der 64-jährige Fockbeker für seine 100. Blutspende von der Vorsitzenden Ulrike Boller mit einer Urkunde, Blumen und einem Gutschein für einen Restaurantbesuch ausgezeichnet. Insgesamt ließen sich 225 Männer und Frauen, darunter sieben Erstspender, in der Bergschule je einen halben Liter Lebenssaft abnehmen.

"Man spendet halt Blut, das gehört sich so", schilderte der selbstständige Diplom-Ingenieur die Selbstverständlichkeit, mit der er fünfmal jährlich die Aktionen in seinem Wohnort besucht. Mit einer Ausnahme hat Scholz ausschließlich in Fockbek gespendet. Nicht zuletzt wegen der Kreativität des 25-köpfigen Küchenteams, das immer wieder neue Rezepte ausprobiere. So habe es heute eine leckere Hackfleischpizza gegeben.

Eine Spende sei schließlich auch ein Gesundheitscheck, warb Kathrin Roes, beim Blutspendedienst Nord für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, um weitere Teilnehmer. Das Blut werde zum Beispiel auf HIV und Hepatitis getestet.

"Auf den Spuren" von Klaus Scholz sind Gäste des DRK, die Ulrike Boller ebenfalls für ein herausragendes Jubiläum ehrte. Präsentkörbe gab es für Hans-Hinrich Möller, der zum 75., sowie Hermine Peetz und Willi Struve, die zum 50. Mal dabei waren. Der nächste Termin ist am 18. April.

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