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Basketball : Bitter in doppeltem Sinn – MTSV Hohenwestedt unterliegt deutlich

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Basketball-Damen des MTSV warten weiter auf den ersten Sieg.

Mit einer deutlichen 58:83 (16:22, 33:43, 44:64)-Niederlage kehrten die Basketballerinnen des MTSV Hohenwestedt vom Ahrensburger TSV zurück und sind nach zwei Auswärtsniederlagen das Tabellenschlusslicht der 2. Regionalliga Nord.

Das Grauen für die MTSV-Damen trug einen Namen: Merle Bitter. Mit 33 Punkten war die Ahrensburgerin die Frau des Spiels. „Wir haben sie über die gesamte Spielzeit nicht in den Griff bekommen“, erklärte Hohenwestedts Trainer Henning Schemann. Die Flügelspielerin des TSV traf wie sie wollte. „Sie war von außen, aber auch unterm den Korb an diesem Tag einfach nicht zu stoppen“, so Schemann weiter. Aber nicht alleine in Bitters Leistung lag die Niederlage begründet. „Wir haben uns auch selbst geschlagen, weil wir eine ganz schwache Quote von der Freiwurflinie hatten.“ 38 Mal wurde eine Hohenwestedterin an die Linie gebeten, und nur 20 Mal landete der Ball im Netz. „Zudem haben wir in der Defensive ganz schlecht gerebounded und jede Menge leichte Korbleger nicht verwandelt“, gestand Schemann ein.

Die Kombination dieser drei Faktoren machten einen Erfolg der Gäste unmöglich. Der Coach hofft, dass der verpatzte Saisonstart nicht zu sehr auf das Gemüt seiner Spielerinnen drückt. Am Sonnabend steht das erste Heimspiel für den MTSV an. Und dabei soll es wieder bitter werden – dann aber für den Gegner.

MTSV Hohenwestedt: Boll (8/ 2x3), Bünning (6), Däke (4), Höpfner (10), Iversen (1), Laessing (4), Ohrt (2), Redinger (13), Schilke (5), Storm (5).

 

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erstellt am 20.Okt.2013 | 22:53 Uhr

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