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Feier : Beste Stimmung beim 33. Polizeiball

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

400 Gäste vergnügten sich im Conventgarten. 22 schwere Räucherschinken und andere wertvolle Preise wurden für den guten Zweck verlost.

Die Polizei ist nicht nur Freund und Helfer, sie hat auch große Fähigkeiten beim Tanzen und Unterhalten. Das bewiesen die 400 Gäste, die sich in der Nacht zu Sonnabend beim 33. Polizeiball im „Conventgarten“ amüsierten. Gefeiert wurde bis in die Morgenstunden. Einige Besucher hatten auf dem Weg nach Hause ordentlich zu schleppen. Denn eine große Tombola gab es auch, und neben vielen gestifteten Preisen wie einer Wellness-Reise auf die Insel Rügen und einem Rundflug über Schleswig-Holstein kam besonders die Verlosung von 22 großen Schinken bei den Gästen hervorragend an.

Beim Polizeiball ist es guter Brauch, dass der Gewinner seine Tischnachbarn zum Schinkenessen zu sich nach Hause einlädt. Hans-Peter Lembcke aus Westerrönfeld gehörte zu den Glücklichen, die einen der zehn Kilogramm schweren Räucherschinken „abschleppen“ durften, sehr zur Freude seiner Frau Birka sowie der Tischnachbarn Helmut und Karin Pannek aus Rendsburg. Und weil die Runde mit vier Personen klein und der Schinken groß ist, sollen weitere Gäste eingeladen werden. „Das ist der Beginn einer neuen Freundschaft“, zeigte sich Birka Lembcke überzeugt. Den Schinken will sie bei einem befreundeten Schlachter fachgerecht auslösen und aufschneiden lassen. „Und die Gäste bringen den Schnaps mit“, kündigte Helmut Pannek an, der selbst schon zweimal Gastgeber von Schinkenessen war. Der Erlös der Tombola wird an das Projekt „Praxis ohne Grenzen“ gespendet.

Für die gute Stimmung bei dem Ball, der von der Gewerkschaft der Polizei (Regionalgruppe Schleswig-Holstein Mitte) organisiert wurde, sorgte die Partyband „Freestyle“. „Die Musiker waren begeistert darüber, dass die Tanzfläche bis in die frühen Morgenstunden gefüllt war“, freute sich Torsten Jäger, Vorsitzender der Regionalgruppe SH-Mitte. Es sei ein Markenzeichen des Polizeiballs in Rendsburg, dass es hier eine so große Zahl an unermüdlichen Tanzpaaren gebe. Unter ihnen waren auch Innenminister Andreas Breitner, der neue Landespolizeidirektor Ralf Höhs und der Leiter der für Rendsburg zuständigen Polizeidirektion Neumünster, Bernd Lohse. Polizeibälle gebe es im Lande nicht mehr viele, stellte Jäger fest. „Und in dieser Größenordnung nur noch den in Rendsburg.“

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erstellt am 19.Jan.2014 | 13:19 Uhr

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