Fussballl-Verbandsliga : Beim Osterrönfelder TSV sind sie sich ihrer Lage bewusst

Sören Müller ist eine der Konstanten in dieser Saison beom Osterrönfelder TSV.
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Sören Müller ist eine der Konstanten in dieser Saison beom Osterrönfelder TSV.

Die Mannschaft von Olaf Lehmann muss am Sonnabend zum Tabellenführer TSV Klausdorf.

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25. April 2014, 06:02 Uhr

Über die ordentliche Leistung am Ostermontag in Gettorf bedurfte es nicht vieler Worte. Das Ergebnis mit 1:2 drückte beim Osterrönfelder TSV schon eher auf das Gemüt. Noch beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang in der Fußball-Verbandsliga Nord-Ost sieben Punkte, aber das Tabellenbild bietet eine trügerische Sicherheit, denn das Restprogramm des OTSV ist nicht ohne. Schon morgen wartet die vermeintlich schwierigste Aufgabe, wenn die Osterrönfelder zum Tabellenführer und Aufstiegsanwärter TSV Klausdorf reisen (15 Uhr).

Trainer Olaf Lehmann weiß, dass die 29 Zähler bisher nicht reichen könnten. „Uns ist bewusst dass wir schon noch punkten müssen“, sagt er. Dass auch gegen Klausdorf etwas möglich ist, hat der OTSV selbst bereits erfahren. Im Hinspiel hieß es nach einer disziplinierten und kämpferischen Leistung immerhin 1:1. Und gegen die „Großen der Liga“ sah die Lehmann-Elf bisher gut aus. Sieben Punkte gab es gegen die top platzierten Teams aus Bordesholm, Molfsee und Laboe. Wie ernst die Klausdorfer das Spiel nehmen, beweist die Tatsache, dass Trainer Stephan Waskönig den OTSV in Gettorf persönlich unter die Lupe nahm. Und auch Olaf Lehmann zollt dem Gegner Respekt. „Ich denke, sie werden Meister. Dazu sind sie in dieser Phase einfach zu konstant.“

Dieses Prädikat aber könnte man auch den Osterrönfeldern anheften, die eine stabile zweite Saisonhälfte spielen. Das auch, weil Lehmann auf einen gut besetzten Kader zurückgreifen kann. Fünf Mal in Folge konnte er zuletzt dieselbe Startelf aufbieten. „Es ist zwar schade, dass die anderen nicht so zum Zuge kommen, aber es gibt derzeit keinen Grund zu wechseln“, so Lehmann.

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