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2. Basketball-Regionalliga der Herren : Bedenken bei Homfeldt vor Rückrundenstart

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Zum Rückrundenauftakt in der 2. Basketball-Regionalliga empfangen die Twisters Rendsburg am Sonnabend (19.15 Uhr) den Aufsteiger EBC Rostock Talents. Rendsburgs Trainer warnt vor der Spielstärke der Gäste.

Die Twisters Rendsburg haben die Hinrunde in der 2. Basketball-Regionalliga mit einer imponierenden Serie von elf Siegen in elf Spielen abgeschlossen und führen damit souverän die Tabelle an. Dennoch äußert Trainer Bjarne Homfeldt vor dem ersten Heimspiel der Rückrunde gegen den Aufsteiger und Tabellensiebenten EBC Rostocks Talents heute um 19.15 Uhr in der Rendsburger Herderhalle leichte Bedenken. Die gelten nur bedingt der Spielstärke des Gegners. „Unser letztes Spiel haben wir am 14. Dezember ausgetragen. Danach haben wir nicht mehr gespielt. Für uns geht es darum, schnell wieder in den Spielrhythmus zu finden“, erläutert Homfeldt. Aus dem Winterschlaf indes kommen die Twisters nicht. Es wurde im üblichen Umfang trainiert.

Doch auch für Rostock ist es das erste Spiel nach der Pause. Insoweit ist Chancengleichheit gegeben. Das Hinspiel gewannen die Twisters mit 88:52. Dieser Erfolg wurde jedoch am Grünen Tisch in ein 20:0 umgewertet, da der Aufsteiger einen Spieler einsetzte, der nicht spielberechtigt war. Der Hinspielsieg ist für Homfeldt keinesfalls eine Garantie für einen erneuten Erfolg. „Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich Rostock in der 2. Regionalliga etabliert. Der Aufsteiger hat an Leistungsvermögen gewonnen. Zudem haben die Gäste Spieler mit Erfahrung aus der 1. Regionalliga dabei“, sagt Homfeldt und verweist dabei auf Tim Ladenthin, der im Durchschnitt 17 Punkte pro Spiel erzielt, und Robert Gürlich. Beide fehlten im Hinspiel.

Dennoch sind die Twisters favorisiert. „Wenn es uns gelingt, die Dominanz einer Reihe von Spielen der Hinrunde zu erreichen, sollten wir erneut gewinnen“, meint Homfeldt, dem jedoch diese Dominanz gerade in den letzten Spielen etwas abhanden gekommen ist. Das zeigte sich in den Spielen gegen Bremerhaven, Wedel und Einfeld. Das aber war auch einer längeren Grippewelle im Team geschuldet. „Das sollte jetzt hoffentlich vorbei sein“, erklärt Homfeldt. Das Spiel gegen Rostock ist somit eine gute Gelegenheit, um die bisherige makellose Bilanz fortzusetzen. Personell gibt es keine Sorgen.

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