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Landeszeitung

22. August 2017 | 04:03 Uhr

Bauzaun als Symbol des Aufbruchs

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

„Was lange währt, wird endlich gut“. Besser konnte es Bürgermeister Jürgen Hein nicht ausdrücken. Vor gut zehn Jahren entstand bei der Stadt Büdelsdorf die Idee des generationsübergreifenden Wohnens. Nach zähen Planungen konnten die Beteiligten nun die Grundsteinlegung feiern. Im Neubaugebiet Brandheide Nord sollen an der Ecke Konrad-Adenauer-Straße / Elsa-Brandström-Straße 57 überwiegend barrierearme Wohnungen mit einer Fläche von 3700 Quadratmetern entstehen. Bauherrin ist die „Dachgenossenschaft für generationsübergreifendes Wohnen eG“ (DGW) aus Büdelsdorf. Deren Vorstand Siegfried Dresler zeigte sich glücklich: „Nicht alle haben daran geglaubt. Ich freue mich, dass wir es geschafft haben.“

Auch Bürgermeister Jürgen Hein zeigte sich erfreut über den Fortschritt im Projekt „Generationenpark Brandheide“. Er freue sich, wenn er jeden Tag auf dem Weg ins Rathaus den Bauzaun als Symbol für Aufbruch sehe. „Die Idee des Wohnens unter dem Dach einer Genossenschaft ist etwas ganz Besonderes“, lobte Hein das Ziel, den Menschen ein selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Neben dem sozialen Aspekt, dass die Wohnungen für die Menschen bezahlbar sein müssen, sprach er auch den ökologischen Vorteil des Projekts an. Die sechs Niedrig-Energie-Häuser nach KfW70-Standard werden mit einer effizienten Wärmedämmung ausgestattet.

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