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Osterrönfeld | Für Stefanie Strufe und Michael Marmulla hat die "heiße Phase" begonnen. In einer Woche wollen sie in ihr Eigenheim im Osterrönfelder Baugebiet Aspel-Nord einziehen. Und auch die Töchter Jacqueline (13) und Cathérine freuen sich auf ihr neues Haus.

Bisher wohnte die Familie in einem Mietshaus in der 5100-Einwohner-Gemeinde am Nord-Ostsee-Kanal. "Wir haben uns für das Baugebiet Aspel-Nord entschieden, damit die Kinder weiter in ihrer gewohnten Umgebung leben können", nennt Stefanie Strufe einen Grund für die Wahl. Sie selbst wohnt schon seit 28 Jahren in Osterrönfeld und schätzt das Dorfleben. "Wir haben hier alles, was man braucht: Kindergärten, Schule, Ärzte, Apotheke und Einkaufsmöglichkeiten. Wir sind unabhängig von der nahe gelegenen Kreisstadt Rendsburg." Dort arbeitet sie als Finanzbuchhalterin. Für Michael Marmulla ist die gute Anbindung an die Autobahnen ein großer Pluspunkt für Osterrönfeld. Über die A7 kommt man schnell nach Flensburg, wo er in einem Autohaus beschäftigt ist, oder nach Hamburg. Die Landeshauptstadt Kiel ist über die A210 in rund 20 Minuten zu erreichen.

Durch die Lage am südwestlichen Rand der Gemeinde ist es ruhig im Ostener Ring. Die Straße ist nach der Partnergemeinde Osten in Niedersachsen benannt, die ebenso wie Osterrönfeld eine Schwebefähre hat. "Wir haben die Natur direkt vor der Tür", freut sich Stefanie Strufe. "Radfahren, wandern und laufen bieten sich geradezu an." Tochter Jacqueline findet es besonders toll, dass es im angrenzenden "Wilden Moor" auch Pferde und Reitmöglichkeiten gibt. Die 13-Jährige geht nach Rendsburg in die Schule. Über die Fähre oder durch den Tunnel unter dem Nord-Ostsee-Kanal ist sie schnell da. Osterrönfeld hat eine Grundschule, das angrenzende Schacht-Audorf eine Regionalschule.

Bereits 2001 wurden die ersten 80 Grundstücke im Baugebiet "Aspel-Nord" ausgewiesen. Später kamen 22 weitere im südlichen Bereich dazu. Die Grundstücke am Ostener Ring sind die zweite Erweiterung des Baugebiets um 19 Grundstücke. Elf davon sind bereits verkauft.

Weitere Informationen im Internet

unter www.amt-eiderkanal.de

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erstellt am 17.Aug.2013 | 07:26 Uhr

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