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Landeszeitung

22. August 2017 | 02:29 Uhr

Autogramm von der Lieblingssängerin

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Esther Jung trat in Jevenstedt auf, nachdem sie bei „The Voice of Germany“ erfolgreich war

Rock´n Roll in der Werkstatt, griechische Folklore im Imbiss, Pop- und Soulklassiker im Gemeindehaus – 16 Bands und Einzelkünstler spielten bei der 3. Jevenstedter Besenwirtschaft an ungewöhnlichen Locations. 2500 Besucher genossen das vielfältige musikalische Angebot.
„Heizung, Sanitär und Rock´n Roll“, so konnte man das Angebot im Handwerksbetrieb Neben in der Meiereistraße beschreiben. Wobei der Andrang zu den „Greyhounds“ manchmal so groß war, dass die Security-Leute den Einlass schließen mussten. Wer nicht reinkam, schlenderte ein paar Meter weiter zur Volksbank-Raiffeisenbank, wo „Mr. B und Company“ mit Swing, Blues und Jazz für Stimmung sorgten. Wer es etwas ruhiger mochte, war im Gemeindehaus der Kirche richtig. Hier spielten „Two Colours“, Ines Omenzetter und Checo Rodriguez, Pop und Soulklassiker sowie eigene Kompositionen.

Fiona Knittler jedoch kannte nur ein Ziel: „Die Fotowelten im Haus Momme Dühr“. Denn hier trat Esther Jung auf, die sie am vergangenen Donnerstag im Fernsehen gesehen und gehört hatte. Die Musikerin aus Hamburg war bei der Casting-Sendung „The Voice of Germany“ in die nächste Runde, das „Battle“, gekommen. Die elfjährige Fiona hatte ihre Mutter überredet, zu Beginn der Besenwirtschaft dabei sein zu dürfen und traute sich dann, die Sängerin um ein Autogramm zu bitten. Diesen Wunsch erfüllte diese sofort und als „Zugabe“ sang sie den Dolly-Parton-Song „Jolene“ speziell für Fiona. „Ich habe viele Fotos von Esther Jung gemacht und jetzt auch noch ein Autogramm von ihr – hoffentlich gewinnt sie bei der Show“, hofft die Schülerin.

Otto Schneider aus Schülp bei Rendsburg genoss die gute Stimmung. „Man kann hin und her gehen und muss nicht immer wieder Eintritt zahlen.“ Die Atmosphäre sei toll, meinte Wolfgang Harder aus Jevenstedt, und die Musik gut. Seine Frau freute sich darüber, viele Bekannte aus dem Dorf zu treffen. „Aber heute sind alle gut drauf.“

Jörg Zimmermann zog ein mehr als positives Fazit: „Alle Besucher, die ich gesehen habe, waren richtig, richtig gut drauf!“ Er habe bei seinem Rundgang nur glückliche Gesichter gesehen. „Die Veranstalter vom Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe (VHHG) sind total zufrieden.“ Zimmermann hob hervor, dass es trotz der großen Besucherzahl zu keinen kritischen Situationen gekommen sei.

Der VHHG-Vorsitzende Andreas Behrendt hatte schon bei der Eröffnung darauf hingewiesen, dass 25 Sicherheitskräfte für einen reibungslosen Ablauf sorgen sollen. Er dankte der Gemeinde, dass sie den Organisatoren „viele Hürden aus dem Weg geräumt habe“.

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erstellt am 27.Okt.2014 | 13:14 Uhr

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