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Kulturwochen : Ausstellung mit „Nebenwirkungen“ und Musik

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der in Kropp geborene Maler Christian Ristau kam zur Vernissage. Im Rahmen der Kulturtage ist seine Ausstellung „Nebenwirkungen“ zu sehen.

„Ich mag Texte, die man versteht . . .und Musik, die was bewegt“, sang der zwölfjährige Jannes Burmeister von der Rock-Pop-Academy zum Auftakt der 21. Kropper Kulturwochen, die Bürgervorsteher Klaus Lorenzen im Rathaus eröffnete. Viel Beifall gab es für den jungen Liedermacher, der durch seinen einfühlsamen Liedvortrag und bewegende Texte glänzte.

Im Mittelpunkt des Nachmittags stand die Vernissage des in Kropp geborenen Malers Christian Ristau, dessen Arbeiten unter dem Titel „Nebenwirkungen“ bis zum 13. Oktober zu den Öffnungszeiten der Verwaltung in den Treppenaufgängen und Fluren des Rathauses angeschaut werden können.

Der Betrachter blickt auf eine Person, eine Szenerie, auf eine Komposition, wobei die Verbindung zwischen Titel und Motiv des Werkes nicht immer gegeben sind. „Gerade diese Entkopplung soll zum Nachdenken anregen“, sagt Ristau. „Seine Bilder sind unspektakulär, passen in keine Schublade und gerade deshalb interessant“, meint Gerhild Becker, die in das Werk des Künstlers einführte. Christian Ristau ist Jahrgang 1972 und lebt seit 1995 in Flensburg. Seit 1999 beschäftigt er sich ernsthaft mit der Malerei, wobei mit Fotos experimentierte, die er auf seinen Reisen aufgenommen hatte.

Die Kropper Kulturwochen, eine gemeinsame Veranstaltung der Gemeinde Kropp und der Amtsvolkshochschule Kropp-Stapelholm, hat Bianca Bolte-Lipinski organisiert. Am Donnerstag, dem 3. Oktober (15.30 Uhr), gibt es in der neuen Aula der Geestlandschule ein Konzert der Bigband der Polizei und am Sonntag, dem 13. Oktober (11 Uhr), im Rathaus ein Frühschoppen mit den „Stonehill Jazzmen“.

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