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8. Reptilienbörse : Auge in Auge mit einer Python

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Exotische Tiere unterschiedlichster Art waren in der Nordmarkhalle zu bewundern. Unter den 50 Anbietern befanden sich vorwiegend private Züchter. Die nächste Veranstaltung ist für den 28. September geplant.

Der zwölfjährige Sander kennt sich aus mit Schlangen. Sein Referat, das er demnächst an der Waldorfschule halten wird, ist fertig. Gestern nutzte er die Möglichkeit, sein theoretischen Wissen um einige „lebendige Eindrücke“ zu erweitern. Mit seiner Mutter Silke Entz-von Zerssen war der Schüler aus Schülp/R. in der Nordmarkhalle, wo bei der Reptilienbörse Schlangen unterschiedlichster Arten zu sehen waren. Am Stand von Holm Kakoschky aus Alt Duvenstedt konnte Sander einer Königspython in die Augen sehen.

Andrea Frühauf aus dem Landkreis Osnabrück hatte griechische Landschildkröten der „Westrasse“ mitgebracht. Die Schildkröten seien schon seit mehr als 30 Jahren ihr Hobby, sagte die Züchterin. Damals seien die Landschildkröten für fünf Mark angeboten worden. „20 Stück in einer Apfelsinenkiste, so kamen sie damals aus Griechenland und Jugoslawien in Deutschland an“, erinnert sie sich noch genau. „Aber die Zeiten sind glücklicherweise lange vorbei.“ Heute seien die seltenen griechischen Landschildkröten geschützt.

Mehrere hundert Besucher kamen zu der Reptilienbörse. 50 überwiegend private Aussteller boten Tiere, Terrarien und Zubehör an. Veranstalter Bernd Schwabe aus Dörverden (Niedersachsen), der Rendsburg wegen der zentralen Lage ausgewählt hatte, zeigte sich mit dem Andrang zufrieden. Und nannte auch gleich den nächsten Termin: „Am 28. September wieder in Rendsburg.“

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erstellt am 17.Feb.2014 | 06:00 Uhr

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