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Basar des Erlenhofes : Ansturm auf Rentiere und Elefanten

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der traditionelle Basar des Erlenhofes in Aukrug-Innien war wieder einmal ein Publikumserfolg. Nach nur kurzer Zeit waren zum Beispiel die Gestecke und Kränze des Gärtnereiteams zur Adventszeit ausverkauft.

Die Weihnachts-Elefanten der Näherei, die Adventskränze der Gärtnerei und Rentiere aus Tannenzweigen waren absolute Verkaufsschlager beim großen Basar des Erlenhofs in Aukrug-Innien. Eine halbe Stunde nach Veranstaltungsbeginn war der Verkaufstisch, auf dem das Gärtnereiteam seine Adventsgestecke und -kränze präsentierte, bereits halb leergeräumt. „Bis zum 1. Advent werden wir noch weitere Gestecke und Kränze nachproduzieren“, kündigte Gruppenleiterin Wiltrud Ehrenberg an.

Ebenso reißenden Absatz wie die Adventskränze fanden draußen vor den Gewächshäusern die Tannenzweig-„Rudis“, die Petra Ramsauer aus Hanerau-Hademarschen mitgebracht hatte. „Mir gefällt es richtig gut hier, wir haben alles verkauft“, sagte Petra Ramsauer, die zum ersten Mal beim Erlenhof-Basar dabei war und ihre beliebten „Rudis“ auch in der Trophäen-Variante nur mit Rentier-Kopf („für die Wohnung“) anbot. Nach nicht einmal anderthalb Stunden waren alle 19 „Rudis“ verkauft.

Noch genau einen Weihnachts-Elefanten gab es zu diesem Zeitpunkt im Basarverkaufsraum des Näherei-Teams. „In den ersten fünf Minuten bin ich schon fünf Elefanten losgeworden“, berichtete Susanne Bruhn. Auch die neuen „Sorgenfresser“ – kleine Taschen für die Endlagerung von notierten Problemen – waren ein Verkaufserfolg. „Es macht einfach Spaß, wenn man alles verkauft“, stellte Sabine Przystaw fest, die am Gaststand der Hohenwestedter Werkstatt eine Leuchtkugelkette nach der anderen an ihre Kundschaft verkaufte. In der gleichen Halle des Erlenhof-Industriebereichs präsentierte sich zum ersten Mal die Fockbeker Betriebsstelle der Werkstätten Rendsburg/Fockbek. „Wir hatten in der Zeitung von dieser Veranstaltung gelesen und meinten: Das wäre auch was für uns“, erklärte Dennis Speck. Im Angebot hatte die Fockbeker Werkstatt handgefertigte Keramik-Kugeln, -Quader und -Spitzen für dekorative Garten-Stelen. „Wir sind sehr zufrieden“, bilanzierte Speck, „wir würden nächstes Jahr gern wieder her kommen.“ Schon Stammgäste beim Basar in Innien sind die Vogelhäuser-Bauexperten vom Eiderheim aus Flintbek, das ebenso wie der Erlenhof zum Landesverein für Innere Mission Schleswig-Holstein gehört. Besonders umfangreich war diesmal das Rahmenprogramm für Kinder: Die kleinen Basarbesucher konnten Ponyreiten, Karussellfahren, sich schminken lassen oder im Streichelzoo Freundschaft mit den Lämmern, Schafsmüttern und „Flaschenkind“-Ziegen von Birgit Voigtländer schließen.

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erstellt am 24.Nov.2014 | 09:00 Uhr

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