Neubau bei Borgstedt : Alte Rader Hochbrücke: Planer prüfen Teilsprengung

23-78030740_23-115712672_1574691082.JPG von 24. Oktober 2018, 15:06 Uhr

shz+ Logo
Ein Teil der alten Rader Hochbrücke (rote Markierung) soll 2026 gesprengt werden. Das sei eine gute Lösung, um die Anwohner vor langen und lauten Abriss-Arbeiten zu schonen, kündigte der zuständige Projektleiter der Deges an. Die Brücke soll abgerissen werden, sobald der erste Teil des Neubaus steht. Danach beginnen die Arbeiten am parallel verlaufenden zweiten Teil.

Ein Teil der alten Rader Hochbrücke (rote Markierung) soll 2026 gesprengt werden. Das sei eine gute Lösung, um die Anwohner vor langen und lauten Abriss-Arbeiten zu schonen, kündigte der zuständige Projektleiter der Deges an. Die Brücke soll abgerissen werden, sobald der erste Teil des Neubaus steht. Danach beginnen die Arbeiten am parallel verlaufenden zweiten Teil.

Ein Abriss per Detonation über der Rader Insel und südlich des Kanals wird favorisiert. Der Abbruch soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 beginnen.

Borgstedt | Die alte Rader Hochbrücke soll 2026 etwa zur Hälfte gesprengt werden. „Das ist das Konzept, das wir im Moment verfolgen“, sagte Mario Schönherr, Projektleiter für den Neubau der Brücke und Ingenieur der „Deutschen Einheit Fernstraßenplanungs- und bau Gmb...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen