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Handball-SH-Liga : Alt Duvenstedts Trainer Kociok rundum zufrieden

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Beim 34:27-Sieg des TSV hatte der Coach nichts auszusetzen.

Die Handballer des TSV Alt Duvenstedt mussten gestern Nachmittag in Ratzeburg bei der HSG Tills Löwen unbedingt gewinnen, um nicht mit einem negativen Punktekonto in der Schleswig-Holstein-Liga nach unten zu rutschen. Der TSV hat gewonnen und das mit 34:27 (17:10) sogar komfortabel hoch.

„Kampf und Einsatz“ wollte Alt Duvenstedts Trainer Gunnar Kociok von seinem Team dabei sehen, weil er diese Tugenden im Derby gegen Schülp/Westerrönfeld vermisst hatte. Die Spieler taten sich und ihm den Gefallen. Und wenn dann auch noch die Heimfahrt mit Speis und Trank verschönert wird, dann ist es wohl an der Zeit, dass auch der sonst sehr anspruchsvolle Gunnar Kociok sagt: „Ich bin rundum zufrieden.“ Diesen Ritterschlag verdienten sich seine Spieler vor allem durch die erste Halbzeit. Im Tor gab Frederik Klapdor seinen Vorderleuten die nötige Rückendeckung zu einer Abwehrleistung, die sich sehen lassen konnte. Lediglich zehn Würfe gingen durch, während im Angriff fast alles gelang.

Nach 6:2 und 9:5 stand es 17:10 zur Pause und die TSV-Spieler durften sich bereits berechtigte Hoffnungen auf den Sieg machten. Dabei musste Kociok kurzfristig auf Ruben Hagge verzichten, dafür kam Sven Petersen zu mehr Einsatzzeit. Der zweite Durchgang begann so, wie der erste endete. Beim 24:14 war bereits fast alles entschieden und das war dem Spiel anzumerken. „Es kehrte ein bisschen der Schlendrian ein, trotzdem haben wir den Sieg souverän nach Hause gefahren“, erklärte Kociok. Dass die Tills Löwen auf 24:30 herankamen, schmälerte Kocioks gute Laune nicht, sondern er verteilte die Einsatzzeiten so, dass jeder spielte und auch traf. „Ich freue mich richtig über den Sieg. Alles andere wäre auch ziemlich schlimm gewesen. Jetzt haben wir uns wieder Selbstvertrauen für die nächsten Spiele geholt“, sagte Kociok nach dem gelungenen Auftritt.

TSV Alt Duvenstedt: Klapdor, Himmelsbach – Koslowski (6), L. Kock (2), Schwarz (3), Eichstädt (7/2), Buechler (3), Sievers (1), Petersen (3), Voss, Dau (5), Höpfner (2), Küch (1), S. Petersen (1).

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