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Handball : Alt Duvenstedt will es besser machen

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Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-Landesliga der Frauen möchte der TSV bei Aufsteiger Dänischenhagen in die Erfolgsspur. In Fockbek steigt ein Duell der SH-Liga-Absteiger.

shz.de von
erstellt am 12.Sep.2013 | 18:28 Uhr

Bereits heute Abend (19 Uhr) kommt es in Fockbek zum Aufeinandertreffen der beiden SH-Liga-Absteiger HSG Fockbek/Nübbel und Münsterdorfer SV. Beide Teams zählen in der Handball-Landesliga der Frauen zu den Favoriten, so dass die Begegnung Spitzenspielcharakter hat.

Die anderen Teams aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde stehen vor ganz schweren Auswärtsaufgaben. Der TSV Alt Duvenstedt, muss beim starken Neuling MTV Dänischenhagen (Sonnabend, 16 Uhr) antreten. Der TSV Owschlag II ist bei der HSG Mönkeberg/Schönkirchen (Sonnabend, 17 Uhr) zu Gast. Der HSG Hamdorf/Breiholz steht das Gastspiel beim Preetzer TSV (Sonntag, 15 Uhr) bevor und Aufsteiger HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg gastiert bei der HSG Holstein/Kronshagen II (Sonntag, 15.10 Uhr).
 

HSG Fockbek/Nübbel – Münsterdorfer SV (heute, 19 Uhr)

Ausgerechnet Sina Benckwitz fehlt aus beruflichen Gründen in diesem wichtigen Spiel der HSG Fockbek/Nübbel gegen Münsterdorf. „Uns wird sie im Rückraum spürbar fehlen“, befürchtet HSG-Spielerin Annika Scheller. Ansonsten sind aber alle anderen Spielerinnen dabei. „Gegen Münsterdorf müssen wir auf die gefährlichen Gegenstöße aufpassen“, mahnt Scheller. Dazu muss die HSG ihre Angriffe konzentriert abschließen und sich schnell zurückziehen.

MTV Dänischenhagen – TSV Alt Duvenstedt (Sbd., 16 Uhr)

Der TSV Alt Duvenstedt hat nach dem verpatzten Start gegen die HSG Fockbek/Nübbel etwas wieder gutzumachen. „Wir wissen über den MTV Dänischenhagen wenig und müssen uns einfach mehr auf unser eigenes Spiel konzentrieren“, sagt Duvenstedts Spielerin Finja Rathmann. Von ihrer Mannschaft erwartet sie ein aggressiveres Deckungsverhalten. Im Angriff muss der TSV mehr auf das Zusammenspiel und weniger auf Einzelaktionen, die einfach auszurechnen sind, setzen.

HSG Mönkeberg/Schönkirchen – TSV Owschlag II (Sbd., 17 Uhr)

Der TSV Owschlag II ist bei der HSG Mönkeberg/Schönkirchen zu Gast. „Die HSG ist eine junge und schnell spielende Mannschaft. Es wird ganz schwer, dort die Punkte zu entführen“, weiß Owschlags Trainer Sönke Marxen, dass der Gastgeber seinem Team alles abverlangen wird. Im Gegensatz zum Spiel gegen die SG Lütjenburg/Dannau muss sich der TSV insbesondere beim Verwerten der Chancen steigern, um die gefährlichen Gegenstöße zu vermeiden. Marxen kann auf seinen gesamten Kader zurückgreifen.

Preetzer TSV – HSG Hamdorf/Breiholz (So., 15 Uhr)

Beide Teams kennen sich gut. „Im Gegensatz zu unserer Mannschaft, die sich im Umbruch befindet, ist die Preetzer Mannschaft zusammengeblieben“, erklärt HSG-Coach Robert Wichmann, der die Gastgeber in der Favoritenrolle sieht. Die Wichmann-Sieben wird alles daran setzen, die Preetzerinnen so lange wie möglich zu ärgern. Ob es gelingt, ist aber fraglich.
 

HSG Holstein/Kronshagen – HSG Schülp/W’feld/RD (So., 15.10 Uhr)

Für Schülp/Westerrönfelds Coach Dany Jüschke ist die HSG Holstein/Kronshagen II ein unbeschriebenes Blatt. „Holstein hat aber beim Topfavoriten SG Bordesholm/Brügge überraschend 25:24 gewonnen. Das sollte uns schon zu denken geben“, sagt Trainer Jüschke, der mit seiner Mannschaft im ersten Spiel zumindest phasenweise zufrieden war. „Wir werden diesmal zwei Auswechselspielerinnen auf der Bank haben. Vielleicht können wir dadurch ein wenig länger dagegenhalten“, so der Coach optimistisch.
 
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