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Handball : Alt Duvenstedt will die Revanche im Aufsteiger-Duell

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Aus der Redaktion der Landeszeitung

Motiviert bis in die Haarspitzen dürften die Oberliga-Handballer des TSV Alt Duvenstedt sein, wenn sie heute in eigener Halle auf den TSV Hürup treffen.

shz.de von
erstellt am 13.Sep.2013 | 15:42 Uhr

Zu frisch sind die Erinnerungen an die Heimniederlage gegen die Nordlichter in der vergangenen Saison. Mit einem Törchen Unterschied zog der TSV den Kürzeren – die Vorentscheidung im Zweikampf um die Meisterschaft in der Schleswig-Holstein-Liga.

Die Begegnung am Sonnabend steht unter anderen Vorzeichen. Letztlich haben beide Mannschaften den Sprung in die Oberliga geschafft und treffen sich nun wieder. Anpfiff des Aufsteiger-Duells ist um 19.15 Uhr. Ganz oben auf der Tagesordnung der Gastgeber steht nur ein Wort: Revanche.

Von einer offenen Rechnung will TSV-Trainer Thomas Carstensen jedoch nichts wissen: „Unterm Strich konnten wir das direkte Duell mit den Hürupern für uns entscheiden, weil wir das Rückspiel mit zwei Toren gewonnen haben.“ Am Sonnabend werden die Karten neu gemischt.

Die Gäste reisen mit einer runderneuerten Truppe an. Sieben Zugänge musste der TSV einbauen, darunter echte Hochkaräter wie Arne Zschiesche und Kay Blasczyk vom Zweitliga-Aufsteiger HSG Tarp/Wanderup. Carstensen: „Hürup hat viel Qualität dazugewonnen. Die Mannschaft ist stärker als in der Vorsaison.“ Dementsprechend unterscheiden sich die Ziele beider Teams. In Alt Duvenstedt ist man froh, wenn nach 26 Spieltagen der Klassenerhalt herausspringt, die Hüruper möchten sich vorsichtig an das obere Tabellendrittel herantasten. Deren Vorstellung zuletzt gegen Ellerbek spiegelt nach Ansicht von Carstensen nicht das wahre Leistungsvermögen der Mannschaft von Christian Lutter wider.

Im Alt Duvenstedter Lager blickt man der Partie optimistisch entgegen, obwohl die Vorbereitung alles andere als optimal verlief. Am Dienstag erschienen nur acht Spieler zum Training. Marian Palkus, Matthias Koslowski, Ruben Hagge sowie Nils und Sven Petersen konnten aus verschiedenen Gründen nicht trainieren. Zudem sind die Einsätze von Palkus und Koslowki sehr fraglich. Sicher ausfallen wird Linkshänder Sascha Schwarz.


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