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Handball-SH-Liga : Alt Duvenstedt mit letztem Aufgebot zum TSV Kronshagen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Schlussphase der Saison bleibt für den TSV Alt Duvenstedt ein echter Kraftakt.

Die Schlussphase der Saison in der Handball-Schleswig-Holstein-Liga der Männer bleibt für den TSV Alt Duvenstedt ein echter Kraftakt. Wenn die Mannschaft von Gunnar Kociok am Sonnabend zum TSV Kronshagen reist (19.30 Uhr), schickt der Alt Duvenstedter Trainer einmal mehr sein letztes Aufgebot aufs Feld.

Wie schon in den vergangenen Wochen wird der Coach kurzfristig über seinen Kader entscheiden können. „Dass wir derzeit ohnehin auf acht Spieler, die entweder verletzt oder beruflich abwesend sind, verzichten müssen, ist hinreichend bekannt. Jetzt macht uns auch noch die Grippewelle Probleme“, erklärt Kociok. Das Hinspiel gewann der damals ein noch bestens besetzter TSV Alt Duvenstedt mit 28:26. Aber der Coach weiß um die veränderten Voraussetzungen, auch wenn er auf einen erneuten Erfolg bei seinem ehemaligen Club hofft: „Es wäre schön, wenn wir diesen Sieg wiederholen könnten.“

Der TSV Kronshagen steht nicht von ungefähr auf Tabellenplatz vier und dürfte die Gäste mit reichlich Selbstvertrauen empfangen. Immerhin stürzte er am vergangenen Wochenende den bisherigen Tabellenführer, als Kronshagen den TuS Lübeck 93 in dessen Halle mit 27:25 besiegte. Aber Kociok weiß auch um das andere Gesicht des Gegners. Denn neben dem Erfolg gegen Top-Teams wie Lübeck leistet sich Kronshagen auch Heimniederlagen, wie gegen den Tabellenachten Tills Löwen. Daher sieht Kociok seine Mannschaft auch alles andere als chancenlos. „Meine Jungs müssen ihre Kräfte gut einteilen und dürfen nicht überdrehen“, sagt er.

Das gelang beim 35:29-Erfolg gegen Tills Löwen am vergangenen Sonnabend bestens. „Es sind gerade die Spieler, die zuvor im zweiten Glied gestanden haben, die ihre Chance genutzt haben“, baut der Duvenstedter Coach weiter auf diese Akteure, und nimmt den Druck von seiner Mannschaft: „Eine Niederlage in Kronshagen würde uns keiner übel nehmen und würde uns und auch nicht umwerfen.“

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