„Als mein Opa starb, war ich traurig und habe geweint“

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21. November 2013, 00:31 Uhr

>Andrea Feldhusen: Religionslehrerin in der Klasse 3c: „Ich bin durch einen Flyer auf das Angebot des Hospizdienstes aufmerksam geworden und fand es eine gute Idee. Es ist eine tolle Ergänzung zum Unterricht und hilft mir, sicherer zu werden. Man wird mit dem Thema nicht allein gelassen und erhält viele Anregungen, die ich künftig in meinen Unterricht einbauen kann. Schön wäre es, wenn sich diese Projekttage fest im Schuljahr etablieren ließen.“

>Lenia Pahl: „Mir hat das Plakate basteln gut gefallen. Und ich habe gelernt, dass man beim Krank sein nicht immer gleich zu Medikamenten greifen muss, sondern dass ich Krankheiten anders behandeln kann.“


>Lilly Johanna Söhrn: „Die Menschen und die Lebensläufe aufzukleben, hat mir viel Spaß gemacht. Wenn ich an mein totes Tier denken muss und traurig werde, erinnere ich mich an die schönen Momente mit ihm. Das Thema hat mich sehr interessiert.

>Lennart Mischke: Als mein Opa starb, war ich traurig und habe geweint. Aber jetzt besuche ich ihn hin und wieder am Grab, das tröstet mich. Oder ich lenke mich ab, indem ich mit Freunden oder meinem Bruder spielen gehe. Die beiden Tage fand ich gut und ich hab was gelernt, die Kreisläufe in der Natur zum Beispiel.

>Ann-Kathrin Struve (links) und Jane Fuchs: „Wir fanden die beiden Tage gut. Wenn wir traurig sind, hören wir Musik oder schauen uns Fotos an. Am meisten Spaß gemacht hat uns das Basteln der Plakate.“

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