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Handball-Kreisliga : Alles wie immer: Handballerinnen aus Hüttener Berge sind Kreismeister

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Auch nach dem Zusammenschluss mit den Vereinen des Kreises Neumünster bleiben die Kreisliga-Handballerinnen des SV Hüttener Berge das Maß aller Dinge.

Auch nach dem Zusammenschluss mit den Vereinen des Kreises Neumünster bleiben die Kreisliga-Handballerinnen des SV Hüttener Berge das Maß aller Dinge. Zwei Spieltage vor Saisonende sicherte sich das Team von Thomas Lill durch einen 28:22 (12:12)-Erfolg gegen den direkten Kontrahenten TSV Wattenbek II die Meisterschaft.

Im Derby revanchierte sich die HSG Fockbek/Nübbel II erfolgreich bei der HSG Hohn/Elsdorf II für die 23:34-Hinspielniederlage und gewann diesmal mit 24:20 (10:10). Nicht so gut lief es beim Büdelsdorfer TSV. Das Heimspiel gegen die HSG WaBo II ging mit 16:20 (11:8) verloren. Eine knappe 14:15 (5:10)-Niederlage musste auch die HSG 91 Nortorf II bei der Bramstedter TS einstecken.

SV Hüttener Berge – TSV Wattenbek II 28:22 (12:12)

Der SV Hüttener Berge wollte unbedingt für klare Verhältnisse sorgen. „Wir haben schon in der ersten Halbzeit mit 9:5 in Führung gelegen“, sagte SVHB-Trainer Thomas Lill. Sein Team aber nahm sich eine Auszeit, so dass die Gäste zur Pause zum 12:12 aufschließen konnten. Im zweiten Spielabschnitt beherrschte der SVHB die Partie dann aber völlig und setzte sich schnell auf 22:17 ab. „Wattenbek hatte unserem Tempospiel dann nichts mehr entgegenzusetzen“, so Lill.

Tore für den SV Hüttener Berge: P. Brorsen (7), Thede (6), M. Hagge (5), Schacht (4), A. Hansen (3) und S. Hagge (3).

HSG Fockbek/Nübbel II – HSG Hohn/Elsdorf II 24:20 (10:10)

In der erste Halbzeit konnte sich keine Mannschaft absetzen. „Wir haben nach der Pause unsere Deckung auf 5:1 umgestellt und damit den Aufbau der HSG Hohn/Elsdorf empfindlich gestört“, sagte Fockbeks Trainer Rüdiger Rohwer. Zudem nutzten seine Spielerinnen nun ihre Chancen konsequenter und gingen mit 16:13 in Front. Am Ende wuchs der Vorsprung noch auf vier Treffer an (24:20).

Tore für Fockbek/Nübbel II: Reder (6), Gräber (5), Ramm (5), Sonnenburg (4), Lorenz (2), Selck (2).

Tore für die HSG Hohn/Elsdorf II: Meier (9), Frahm (4), Reimer (3), Hagge, Witt, Harbek und Böhrnsen (je 1).

Büdelsdorfer TSV – HSG WaBo II 16:20 (11:8)

Büdelsdorf bestimmte zwar lange Zeit das Geschehen, stand am Ende aber dennoch mit leeren Händen da. In der ersten Halbzeit hatte der BTSV ein 11:8 herausgespielt, führte auch nach 41 Minuten noch (14:12). „Dann verließen uns langsam die Kräfte“, erklärte BTSV-Coach Michael Pleß. Dieses Manko nutzte die HSG WaBo II, glich beim 14:14 aus und setzte sich auf 20:16 ab.

Tore für den BTSV: Raabe-Kronberg (6), Petersen (5), Erdmann, Froese, Jacobi, Waskönig und Marquardt (je 1).

Bramstedter TS – HSG 91 Nortorf II 15:14 (10:5)

„Wir hätten einen Punkt verdient gehabt, weil wir eine tolle zweite Halbzeit gespielt haben“, so HSG 91-Trainer Jan Hendrik Schafranski. Nortorf rührte nach der Pause in der Deckung Beton an, glich zum 12:12 aus und ging sogar mit 14:12 in Führung. „Leider haben wir in der Schlussphase einige dumme Fehler gemacht und drei Gegenstöße kassiert“, haderte Schafranski.

Tore für die HSG 91 Nortorf II: Sinn (5), Rathjen (4), Neumann (2), Mittelstädt (2) und Wriedt (1).

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